Hamburg. Ehrung fand im kleinen Kreis mit knapp 20 Gästen statt. So lief die Veranstaltung unter Corona-Bedingungen ab.

Dass der Gründerpreis 2020 ein anderer als in den Vorjahren werden würde, das war der Jury bereits im Frühjahr klar. Denn statt sich – wie sonst üblich – persönlich zu treffen, von Angesicht zu Angesicht über die verschiedenen Kandidaten zu unterhalten oder auch mal zu streiten, fanden die Jurysitzungen in diesem Jahr über Telefon- und Videoschaltungen statt.