Hammerbrook

Volksbank baut in der City-Süd Büros und 24 Wohnungen

Logo der Hamburger Volksbank über einer Filiale (Symbolbild).

Logo der Hamburger Volksbank über einer Filiale (Symbolbild).

Foto: Imago

Geplant sind 8500 Quadratmeter Büroflächen. Noch in diesem Jahr sollen die Neubaumaßnahmen beginnen können.

Hamburg.  Die Hamburger Volksbank hat ihre bisher größte Immobilieninvestition getätigt. Die Bank hat ein Grundstück in Hammerbrook erworben, auf dem für rund 80 Millionen Euro bis 2022/23 ein Büro- und Wohnhaus direkt am Mittelkanal entstehen soll. Verkäufer des Grundstücks ist die Hamburger DWI-Gruppe, das ursprüngliche Bestandsgebäude wurde bereits abgerissen.

Ziel sei es, die Ansiedlung von Unternehmen mit größerem Flächenbedarf sowie Start-ups nahe der Hamburger Innenstadt zu ermöglichen, teilte die Hamburger Volksbank mit. Geplant sind 8500 Quadratmeter Büroflächen und 24 Mietwohnungen auf knapp 2300 Quadratmetern. Das in direkter Nachbarschaft zum Hauptsitz der Bank befindliche Grundstück in der Frankenstraße 10 biete neben „hervorragender Erreichbarkeit und einer charmanten Wasserlage zum Mittelkanal“ Potenziale für ein effizientes und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld.

Neubaumaßnahmen noch in diesem Jahr

„Wir gestalten die Quartiersentwicklung in Hammerbrook aktiv mit, und wir legen dabei einen Schwerpunkt auf ein agiles Gebäudemanagement wie zum Beispiel für Start-ups“, so Volksbank-Vorstandssprecher Reiner Brüggestrat: „Unter strategischen Gesichtspunkten interessieren uns hierbei insbesondere FinTechs.“

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Noch in diesem Jahr sollen die Neubaumaßnahmen beginnen können. Die DWI hatte das Grundstück im Jahr 2017 erworben und die nun angestrebte Neubebauung zusammen mit der Stadt Hamburg entwickelt. Das neue Gebäude werde sieben oberirdische Geschosse sowie ein Untergeschoss mit 46 Pkw- und 180 Fahrradstellplätzen haben, erklärt Thomas G. W. Steffens, Geschäftsführer der Hamburger Volksbank Immobilien- und Projektentwicklung (IPE).