Hamburg. Branche verzeichnet deutlichen Nachfragerückgang. Doch mittelfristig könnten die Anbieter zu den Gewinnern der Krise gehören.

Man findet sie in traditionsreichen Kontorhäusern, im 16. Stock moderner Glas- und Stahlbauten mit beeindruckendem Blick über Hamburg, aber auch im alten Quarantänestall des Schlachthofs im Karoviertel: Zwischen 30 und 40 sogenannte „Co-Working-Spaces“, also Bürogemeinschaftsräume oder geteilte Büros, gibt es in der Hansestadt. Mit ihren offenen Räumen, Besprechungszonen und gemeinsam genutzten „Kaffee-Ecken“ sollen sie auch ein Ort der Begegnung und damit ein guter Nährboden für neue Ideen sein. Doch gerade diese Merkmale sind in den zurückliegenden Wochen der Corona-Pandemie zum Problem geworden.