Berlin. Seit einem Jahr weisen Handelsketten bei Fleisch die Art der Tierhaltung aus. Zugegriffen wird weiter bei der billigeren Variante.

Seit einem Jahr können Verbraucher beim Fleischkauf im Supermarkt erkennen, wie die Tiere gehalten worden sind. Die großen Handelsketten Edeka, Rewe, Aldi und Lidl führten eine eigene vierstufige Kennzeichnung fürs Tierwohl ein. Doch Fleisch der oberen Stufen liegt weiterhin nur selten in den Kühlregalen.