Personalie

Hamburger Volksbank findet neuen Chef in den eigenen Reihen

Reiner Brüggestrat, Chef der Hamburger Volksbank, wird noch dieses Jahr in den Ruhestand gehen.

Reiner Brüggestrat, Chef der Hamburger Volksbank, wird noch dieses Jahr in den Ruhestand gehen.

Foto: Roland Magunia

Reiner Brüggestrat wird im Laufe des Jahres in Rente gehen. Ein letztes großes Projekt möchte der 63-Jährige aber noch umsetzen.

Hamburg. Nun ist es offiziell: Der Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank, Reiner Brüggestrat, wird im Laufe dieses Jahres in den Ruhestand gehen. Laut einer Pressemitteilung des Geldinstituts vom Freitag wird er die Volksbank im Herbst 2020 gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Thomas Brakensiek, 60, verlassen.

Brüggestrats Nachfolger soll der bisherige Volksbank-Vorstand Thorsten Rathje werden. Der 49-Jährige ist in Rendsburg geboren, machte seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Commerzbank, wo er bis 1992 arbeitete, bevor er zur Volksbank wechselte.

Der 63-jährige Brüggestrat ist seit 2007 Chef der Hamburger Volksbank und hat nun noch ein letztes großes berufliches Projekt vor der Brust: Es geht um die Fusion seines Instituts mit der Volksbank Lübeck, die möglichst bis zum Frühsommer realisiert werden soll. Aktuell führen beide Institute erste Gespräche über eine engere Zusammenarbeit.

( ode )

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