Berlin

Keine E-Mails nach Feierabend

| Lesedauer: 15 Minuten
Beate Kranz

Berlin. Beate Kranz

Berlin Uwe Hück ist Thai-Boxer, Buddhist, gelernter Autolackierer, Gewerkschafter – und ein Mann markiger Sätze. Mit einem neuen Vorstoß will der mächtige Gesamtbetriebsratschef bei Porsche die E-Mail-Flut nach Feierabend und im Urlaub nicht nur begrenzen, sondern durch Löschen komplett ausschalten. „Abends noch Mails vom Chef lesen und beantworten, ist unbezahlte Arbeitszeit, die den Stress erhöht – das geht gar nicht.“ Mails, die zwischen 19 Uhr und 6 Uhr sowie am Wochende eintreffen sollten automatisch an den Absender zurückgeschickt werden und nicht mehr in der Mailbox des Mitarbeiters landen. Hück, der zugleich Vize-Aufsichtsratschef des Sportwagenbauers ist, strebt dazu eine entsprechende Betriebsvereinbarung an. Unsere Zeitung beantwortet dazu wichtige Fragen:

Wie hoch ist das Email-Aufkommen?

Weltweit werden täglich etwa 269 Milliarden E-Mails von etwa 3,7 Milliarden Accounts empfangen und verschickt. Davon entfallen gut die Hälfte auf geschäftliche Nutzung, schätzt das Marktforschungsunternehmen Radicati Group. Tendenz steigend. Nach einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom lesen 38 Prozent der deutschen Berufstätigen auch im Urlaub ihre beruflichen Mails.

Warum sind Mails außerhalb der Arbeitszeit problematisch?

Die Mitarbeiter sind durch E-Mails ständig erreichbar. Dadurch wird ihre Freizeit unterbrochen, die wichtige Ruhezeit zwischen den Arbeitszeiten verkürzt. Dies kann die Gesundheit beeinträchtigen, mit unterschiedlichen Folgen. „Manche Mitarbeiter schlafen schlechter oder unruhiger“, berichtet Elke Ahlers, Arbeitsforscherin beim gewerkschaftsnahen Böckler-Institut.

Welche Vorteile haben Mails rund um die Uhr?

Flexible Arbeitszeiten – beispielsweise im Home-Office – ermöglicht es Mitarbeitern, ihre Arbeitszeit eigenverantwortlich über den Tag zu verteilen. Idealerweise geschieht dies nach ihren eigenen Bedürfnissen. „So können Mittagspausen bei schönen Wetter verlängert werden oder Kindern bei den Hausaufgaben geholfen werden, während diese Arbeitszeit dann in den Abendstunden nachgeholt wird“, beschreibt Ahlers. Dies wird von vielen auch als Vorteil gesehen.

Wie halten es andere Unternehmen?

Mehrere große Autokonzerne haben das Problem der ständigen Erreibarkeit erkannt und betriebsintern geregelt. Bei Volkswagen können Tarifbeschäftigte unter der Woche zwischen 18 Uhr und 6 Uhr sowie an Wochenenden keine Dienstmails mehr bekommen oder versenden. Gelöscht werden diese aber nicht - die Post ist am Morgen zu lesen. Das sei „vergleichbar mit einem Funkloch“, sagt ein VW-Betriebsratssprecher. Ähnlich verfährt Daimler. Dort können Mitarbeiter ihr Mailkonto so einstellen, dass die elektronische Post im Urlaub automatisch gelöscht und der Absender informiert wird. Das beruht aber auf Freiwilligkeit - eine Pflichtvorgabe gibt es nicht. Bei BMW gibt es ein „Recht auf Nichterreichbarkeit nach Feierabend, im Urlaub und am Wochenende“. Der Mailserver wird aber nicht blockiert. Zudem gibt es mehreree Unternehmen, die derzeit an eigenen Betriebsvereinbarungen arbeiten.

Wie wirkt permanente Erreichbarkeit auf die Gesundheit der Mitarbeiter?

Welche Formen gibt es, die Email-Flut zu begrenzen?

-

-Wie könnte die Email abgeschafft werden?

-Welche anderen Lösungen/Anbieter gibt es?

Beate Kranz

Berlin Uwe Hück ist Thai-Boxer, Buddhist, gelernter Autolackierer, Gewerkschafter – und ein Mann markiger Sätze. Mit einem neuen Vorstoß will der mächtige Gesamtbetriebsratschef bei Porsche die E-Mail-Flut nach Feierabend und im Urlaub nicht nur begrenzen, sondern durch Löschen komplett ausschalten. „Abends noch Mails vom Chef lesen und beantworten, ist unbezahlte Arbeitszeit, die den Stress erhöht – das geht gar nicht.“ Mails, die zwischen 19 Uhr und 6 Uhr sowie am Wochende eintreffen sollten automatisch an den Absender zurückgeschickt werden und nicht mehr in der Mailbox des Mitarbeiters landen. Hück, der zugleich Vize-Aufsichtsratschef des Sportwagenbauers ist, strebt dazu eine entsprechende Betriebsvereinbarung an. Unsere Zeitung beantwortet dazu wichtige Fragen:

Wie hoch ist das Email-Aufkommen?

Weltweit werden täglich etwa 269 Milliarden E-Mails von etwa 3,7 Milliarden Accounts empfangen und verschickt. Davon entfallen gut die Hälfte auf geschäftliche Nutzung, schätzt das Marktforschungsunternehmen Radicati Group. Tendenz steigend. Nach einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom lesen 38 Prozent der deutschen Berufstätigen auch im Urlaub ihre beruflichen Mails.

Warum sind Mails außerhalb der Arbeitszeit problematisch?

Die Mitarbeiter sind durch E-Mails ständig erreichbar. Dadurch wird ihre Freizeit unterbrochen, die wichtige Ruhezeit zwischen den Arbeitszeiten verkürzt. Dies kann die Gesundheit beeinträchtigen, mit unterschiedlichen Folgen. „Manche Mitarbeiter schlafen schlechter oder unruhiger“, berichtet Elke Ahlers, Arbeitsforscherin beim gewerkschaftsnahen Böckler-Institut.

Welche Vorteile haben Mails rund um die Uhr?

Flexible Arbeitszeiten – beispielsweise im Home-Office – ermöglicht es Mitarbeitern, ihre Arbeitszeit eigenverantwortlich über den Tag zu verteilen. Idealerweise geschieht dies nach ihren eigenen Bedürfnissen. „So können Mittagspausen bei schönen Wetter verlängert werden oder Kindern bei den Hausaufgaben geholfen werden, während diese Arbeitszeit dann in den Abendstunden nachgeholt wird“, beschreibt Ahlers. Dies wird von vielen auch als Vorteil gesehen.

Wie halten es andere Unternehmen?

Mehrere große Autokonzerne haben das Problem der ständigen Erreibarkeit erkannt und betriebsintern geregelt. Bei Volkswagen können Tarifbeschäftigte unter der Woche zwischen 18 Uhr und 6 Uhr sowie an Wochenenden keine Dienstmails mehr bekommen oder versenden. Gelöscht werden diese aber nicht - die Post ist am Morgen zu lesen. Das sei „vergleichbar mit einem Funkloch“, sagt ein VW-Betriebsratssprecher. Ähnlich verfährt Daimler. Dort können Mitarbeiter ihr Mailkonto so einstellen, dass die elektronische Post im Urlaub automatisch gelöscht und der Absender informiert wird. Das beruht aber auf Freiwilligkeit - eine Pflichtvorgabe gibt es nicht. Bei BMW gibt es ein „Recht auf Nichterreichbarkeit nach Feierabend, im Urlaub und am Wochenende“. Der Mailserver wird aber nicht blockiert. Zudem gibt es mehreree Unternehmen, die derzeit an eigenen Betriebsvereinbarungen arbeiten.

Wie wirkt permanente Erreichbarkeit auf die Gesundheit der Mitarbeiter?

Welche Formen gibt es, die Email-Flut zu begrenzen?

-

-Wie könnte die Email abgeschafft werden?

-Welche anderen Lösungen/Anbieter gibt es?

Beate Kranz

Berlin Uwe Hück ist Thai-Boxer, Buddhist, gelernter Autolackierer, Gewerkschafter – und ein Mann markiger Sätze. Mit einem neuen Vorstoß will der mächtige Gesamtbetriebsratschef bei Porsche die E-Mail-Flut nach Feierabend und im Urlaub nicht nur begrenzen, sondern durch Löschen komplett ausschalten. „Abends noch Mails vom Chef lesen und beantworten, ist unbezahlte Arbeitszeit, die den Stress erhöht – das geht gar nicht.“ Mails, die zwischen 19 Uhr und 6 Uhr sowie am Wochende eintreffen sollten automatisch an den Absender zurückgeschickt werden und nicht mehr in der Mailbox des Mitarbeiters landen. Hück, der zugleich Vize-Aufsichtsratschef des Sportwagenbauers ist, strebt dazu eine entsprechende Betriebsvereinbarung an. Unsere Zeitung beantwortet dazu wichtige Fragen:

Wie hoch ist das Email-Aufkommen?

Weltweit werden täglich etwa 269 Milliarden E-Mails von etwa 3,7 Milliarden Accounts empfangen und verschickt. Davon entfallen gut die Hälfte auf geschäftliche Nutzung, schätzt das Marktforschungsunternehmen Radicati Group. Tendenz steigend. Nach einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom lesen 38 Prozent der deutschen Berufstätigen auch im Urlaub ihre beruflichen Mails.

Warum sind Mails außerhalb der Arbeitszeit problematisch?

Die Mitarbeiter sind durch E-Mails ständig erreichbar. Dadurch wird ihre Freizeit unterbrochen, die wichtige Ruhezeit zwischen den Arbeitszeiten verkürzt. Dies kann die Gesundheit beeinträchtigen, mit unterschiedlichen Folgen. „Manche Mitarbeiter schlafen schlechter oder unruhiger“, berichtet Elke Ahlers, Arbeitsforscherin beim gewerkschaftsnahen Böckler-Institut.

Welche Vorteile haben Mails rund um die Uhr?

Flexible Arbeitszeiten – beispielsweise im Home-Office – ermöglicht es Mitarbeitern, ihre Arbeitszeit eigenverantwortlich über den Tag zu verteilen. Idealerweise geschieht dies nach ihren eigenen Bedürfnissen. „So können Mittagspausen bei schönen Wetter verlängert werden oder Kindern bei den Hausaufgaben geholfen werden, während diese Arbeitszeit dann in den Abendstunden nachgeholt wird“, beschreibt Ahlers. Dies wird von vielen auch als Vorteil gesehen.

Wie halten es andere Unternehmen?

Mehrere große Autokonzerne haben das Problem der ständigen Erreibarkeit erkannt und betriebsintern geregelt. Bei Volkswagen können Tarifbeschäftigte unter der Woche zwischen 18 Uhr und 6 Uhr sowie an Wochenenden keine Dienstmails mehr bekommen oder versenden. Gelöscht werden diese aber nicht - die Post ist am Morgen zu lesen. Das sei „vergleichbar mit einem Funkloch“, sagt ein VW-Betriebsratssprecher. Ähnlich verfährt Daimler. Dort können Mitarbeiter ihr Mailkonto so einstellen, dass die elektronische Post im Urlaub automatisch gelöscht und der Absender informiert wird. Das beruht aber auf Freiwilligkeit - eine Pflichtvorgabe gibt es nicht. Bei BMW gibt es ein „Recht auf Nichterreichbarkeit nach Feierabend, im Urlaub und am Wochenende“. Der Mailserver wird aber nicht blockiert. Zudem gibt es mehreree Unternehmen, die derzeit an eigenen Betriebsvereinbarungen arbeiten.

Wie wirkt permanente Erreichbarkeit auf die Gesundheit der Mitarbeiter?

Welche Formen gibt es, die Email-Flut zu begrenzen?

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-Wie könnte die Email abgeschafft werden?

-Welche anderen Lösungen/Anbieter gibt es?

Uwe Hück ist Thai-Boxer, Buddhist sowie gelernter Autolackierer – und bekannt für markige Sätze. Mit seinem neuen Vorstoß will der mächtige Gesamtbetriebsratschef bei Porsche die E-Mail-Flut nach Feierabend und im Urlaub nicht nur begrenzen, sondern löschen. „Abends noch Mails vom Chef lesen und beantworten ist unbezahlte Arbeitszeit, die den Stress erhöht – das geht gar nicht“, sagt Hück. Mails, die zwischen 19 Uhr und 6 Uhr sowie am Wochenende eintreffen, sollten an den Absender zurückgeschickt werden und nicht mehr in der Mailbox des Mitarbeiters landen, also automatisch gelöscht werden, fordert Hück, der zugleich Vize-Aufsichtsratschef des Sportwagenbauers ist. Er strebt dazu eine Betriebsvereinbarung an. Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Warum werden immer mehr Mails verschickt?

Weltweit werden täglich etwa 269 Milliarden E-Mails von gut 3,7 Milliarden Accounts empfangen und verschickt, schätzt das Marktforschungsunternehmen Radicati Group. Tendenz steigend. Denn soziale Netzwerke und E-Commerce-Plattformen treten vermehrt durch E-Mails mit Kunden in Kontakt. Onlinehändler informieren Käufer per Mail über jeden Bestellfortschritt. Unternehmen wie etwa Versicherungen und Autohersteller suchen per Mail den Kontakt zu ihren Kunden. Rund 80 Prozent des geschäftlichen Briefverkehrs werden mittlerweile digital abgewickelt.

Warum sind Mails außerhalb der Arbeitszeit problematisch?

Laut dem Digitalverband Bitkom lesen 38 Prozent der deutschen Berufstätigen auch im Urlaub ihre beruflichen Mails. Wenn sie ständig erreichbar sein müssen, wird ihre Ruhezeit zwischen den Arbeitstagen verkürzt. Dies kann die Gesundheit beeinträchtigen.

Wie wirkt die Dauererreichbarkeit auf die Gesundheit der Mitarbeiter?

Viele Nutzer klagen darüber, von Mails überflutet zu werden. Bis zu 15 Prozent fühlen sich durch die Informationsflut beeinträchtigt, klagen über Müdigkeit, Gereiztheit oder über Entspannungsprobleme. Dies hat eine Befragung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ergeben. Der Informationsstress kann zu Magenbeschwerden, Kopfschmerzen oder zu einer Zunahme von Krankheitstagen führen. Durch die Entgrenzung von Arbeit und Freizeit nähmen auch psychische Probleme zu, stellt das Wissenschaftliche Institut der AOK fest. Allerdings lasse sich ein eindimensionaler direkter Zusammenhang nicht belegen.

Welche Vorteile haben Mails außerhalb der Arbeitszeiten?

Flexible Arbeitszeiten – beispielsweise im Home-Office – ermöglichen es Mitarbeitern, ihre Arbeitszeit eigenverantwortlich über den Tag und den Abend zu verteilen. Idealerweise geschieht dies nach ihren Bedürfnissen. „So können Mittagspausen bei schönem Wetter verlängert werden oder Kindern bei den Hausaufgaben geholfen werden, während diese Arbeitszeit dann in den frühen Abendstunden nachgeholt wird“, beschreibt Elke Ahlers, Arbeitsforscherin beim gewerkschaftsnahen Böckler-Institut. Dies wird von vielen als Vorteil gesehen. Etwa ein Drittel der Deutschen arbeitet bereits häufiger von zu Hause aus, ein weiteres Drittel würde es gerne, berichtet auch Arbeitsforscherin Stefanie Wolter aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). „Wer Mails für Mitarbeiter abends blockiert, würde diesen die Chance auf Heimarbeit nehmen“, sagt Wolter.

Was raten Arbeitspsychologen?

Urlaub und Wochenenden sollten frei von geschäftlichen E-Mails sein. Das radikale Abschalten von Mails bringt jedoch nicht den erwünschten Erfolg, meint Arbeitspsychologin Nina Pauls von der Universität Freiburg. Gerade Kunden von Klein- und Mittelständlern erwarten eine permanente Erreichbarkeit. Aber auch bei großen Unternehmen dürfte Hücks Vorschlag ins Leere laufen. „Viele Mitarbeiter müssen heute Ziele erreichen und nicht durch Anwesenheit glänzen. Um ihre Ergebnisse termingerecht abzuliefern, besteht die Gefahr, dass diese sich mit Kunden oder Kollegen am eigenen Computer über ihre Privat-Accounts austauschen.“ Dieses Phänomen gibt es oft bei Führungskräften. Besser wäre es, die Arbeitsbelastung zu senken, sagt Pauls.

Wie agieren andere Unternehmen?

Mehrere große Autokonzerne haben das Problem der ständigen Erreichbarkeit erkannt und betriebsintern geregelt. Bei Volkswagen können Tarifbeschäftigte unter der Woche zwischen 18 Uhr und sechs Uhr sowie an Wochenenden keine Dienstmails mehr erhalten oder versenden. Gelöscht werden diese aber nicht – die Post ist am Morgen zu lesen. Ähnlich verfährt Daimler. Dort können Mitarbeiter ihr Mailkonto so einstellen, dass die elektronische Post im Urlaub automatisch gelöscht und der Absender informiert wird. Das beruht auf Freiwilligkeit – eine Pflichtvorgabe gibt es nicht. Bei BMW gibt es ein „Recht auf Nichterreichbarkeit nach Feierabend, im Urlaub und am Wochenende“. Zudem gibt es mehrere Unternehmen, die eigene Betriebsvereinbarungen zur Nichterreichbarkeit einführen wollen.

Was halten die Arbeitgeber von dem Vorschlag?

Die Arbeitgeberverbände (BDA) lehnen pauschale gesetzliche Beschränkungen ab, da diese nicht die Lebenswirklichkeit aller Beschäftigten treffen würden: „Wenn Regelungen getroffen werden, müssen diese betriebsnah sein und dürfen die Selbstbestimmung der Mitarbeiter nicht einschränken.“

Was sagen die Gewerkschaften?

„Keine Mails nach Feierabend und im Urlaub, das ist eine sinnvolle Regelung, um den steigenden Leistungsdruck zu reduzieren“, sagte Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall. Die IG Metall fordert dazu in der Tarifrunde eine Wahloption auf eine befristete Verkürzung der Arbeitszeit. „Arbeit im digitalen Zeitalter benötigt Kreativität und gute Ideen. Deshalb muss es ein Recht geben, auch mal abzuschalten.“

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