Inflation

Preise steigen in Eurozone um 1,3 Prozent

Brüssel. Die Inflation in der Eurozone verharrt trotz Geldschwemme der Europäische Zen­tralbank (EZB) auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Im Juli nahmen die Verbraucherpreise nur um 1,3 Prozent zu, teilte das Statistikamt Eurostat mit und bestätigte damit eine frühere Schätzung. Damit fiel der Preisanstieg – wie von Ökonomen erwartet – genauso schwach aus wie im Juni. Die EZB strebt als optimalen Wert für die Wirtschaft knapp zwei Prozent an, verfehlt dieses Ziel aber seit Langem.