Tokio

Gefährliche Airbags: Produzent entschuldigt sich erstmals

Tokio. Der Chef des japanischen Autozulieferers Takata hat sich erstmals für das globale Rückruf-Desaster um defekte Airbags entschuldigt. „Ich möchte jenen mein Beileid aussprechen, die ihr Leben verloren haben“, sagte Shigehisa Takada. Bei den Airbags besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt auslösen. Besonders betroffen ist Toyota. Der weltgrößte Autobauer kündigte noch am Freitag an, Beifahrer-Airbags von europaweit rund 1,7 Millionen Wagen der Baujahre 2003 bis 2008 müssten untersucht werden.

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