Toyota, Nissan, Honda

11,5 Millionen Autos werden in Werkstätten gerufen

Tokio.  Die Rückrufserie wegen defekter Airbags des japanischen Zulieferers Takata nimmt kein Ende: Die beiden japanischen Autokonzerne Toyota und Nissan kündigten am Mittwoch an, zusammen weitere 6,6 Millionen Autos in die Werkstätten zurückzurufen. Am Donnerstag folgte der heimische Konkurrent Honda, der weltweit 4,9 Millionen Autos überprüfen lassen will.