Tchibo nutzt JadeWeserPort als Konkurrenz zu Hamburgs Hafen

Hamburg. Der Hamburger Kaffee- und Einzelhandelskonzern Tchibo testet seit Neuestem den JadeWeserPort in Wilhelmshaven für den Import seiner Waren. „Der Logistikstandort Wilhelmshaven ist für uns eine attraktive Alternative zu den etablierten Seehäfen“, sagte Tchibo-Logistikmanager Marc-Stephan Heinsen am Donnerstag mit Blick auf Hamburg und Bremerhaven. Deren Zuverlässigkeit sei „nicht mehr grundsätzlich garantiert“.