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Sabia nach Trennung: "Fühle mich wie vergewaltigt"

Zwischen Rafael van der Vaart und der schwangeren Sabia Boulahrouz ist es aus. In einem Magazin sprach sie nun von Selbstmordgedanken.

Hamburg. Drastische Worte nach der Trennung von Rafael van der Vaart: Sabia Boulahrouz sagte dem Klatsch-Magazin "Ok!": "Ich fühle mich wie vergewaltigt und zum Sterben zurückgelassen." Am Dienstag hatte die 37-Jährige dem Blatt bereits bestätigt, dass die Beziehung zu dem Ex-HSV-Spieler zuende ist. Die vergangene Zeit sei schwer für sie gewesen und sie spricht sogar von Selbstmordgedanken: "Hätte ich nicht drei wunderbare Kinder, die mich sehr brauchen, und wäre ich nicht gerade schwanger, dann weiß ich nicht, ob es mich noch geben würde. Ich schäme mich selbst, es zuzugeben, aber ich habe in den letzten eineinhalb Monaten oft gedacht, wenn ich im Auto saß: Wenn ich jetzt die Kurve nicht nehmen würde, sondern einfach geradeaus weiter fahre, dann ist vielleicht alles vorbei und dann fühle ich keinen Schmerz mehr…"

Ob das Kind von Rafael van der Vaart ist und ob sie sich wenn es seines ist, zusammen darum kümmern werden, dazu sagte Sabia nichts. Die Beziehung sei am Telefon beendet worden: "Ja, es ist aus. Die Beziehung zu Raf ist vorbei", sagte Sabia im Exklusiv-Interview. Demnach habe das Paar die Trennung in der vergangenen Woche am Telefon beschlossen. Es sei für beide die beste Lösung, sagte Boulahrouz, die gleichwohl von anhaltender Liebe spricht: "Manchmal ist einander lieben aber nicht genug, um zusammen sein zu können."

Sabia Boulahrouz und Rafael van der Vaart hatten ihre Beziehung im Frühjahr 2013 öffentlich gemacht. Zuvor war der 32 Jahre alte Fußballer mit Sylvie Meis liiert, die Ehe wurde vor knapp zwei Jahren geschieden. Nach einer Fehlgeburt ist Boulahrouz derzeit erneut schwanger. Van der Vaart wagt nach seinem Abschied aus Hamburg beim spanischen Erstligaaufsteiger Betis Sevilla nun einen sportlichen Neuanfang.