Skateanlagen in Hamburg: Was sie bieten, was nicht

Skateanlage Bornheide

Ort: Osdorfer Born, gegenüber Born Center, Metrobus 21, Achtern Born.

Plus: Super Anlage. Gute Miniramp mit Spine (3 verschiedene), Funbox, langer Rail, Pyramide, zwei Quarters. Der Weg lohnt sich!

Minus: Für City-Kids zu weit entfernt.

Fun-Faktor: Viel Patz zum Auspowern, sehr spaßig und gut zum Üben.

Platz-Flair: Achtung, Kleinkinder auf Inlinern . . . und ein paar Parkbank-Trinker in der Nähe.

Skateanlage Holstenstraße

Ort: Holstenstraße, W.-Möller-Park (Nähe Reeperbahn).

Plus: Bekannt wegen der guten Miniramp. Sonst noch: Funbox/Grindbox, Bank, Quarter.

Minus: Bäume und Blattlaub stören. Die Alu-Beschichtung der Ramp ist im Sommer zu heiß und blendet, besser wären Betonrampen.

Fun-Faktor: Macht Laune, aber man sollte schon skaten können.

Platz-Flair: Wachsam sein, nebenan sind St. Pauli und der Kiez.

Skateanlage Eidelstedter Weg

Ort: Spielplatz Ecke Quickbornstraße,

hinter dem Bunker, in der Nähe des Beiersdorf-Geländes.

Plus: Sehr gut zum Üben, guter Rail.

Minus: Die Möglichkeiten sind zu

begrenzt, um flüssig zu fahren.

Fun-Faktor: Macht auf jeden Fall Spaß!

Platz-Flair: Man fühlt sich sehr

sicher. Kein Stress!

Skateanlage Grindelberg

Ort: Grindelhochäuser, Grindelallee.

Plus: Hier kann man trickreich sein, alles ist am Start.

Minus: Klein, aber fein, da meistens gut besuchter Platz.

Fun-Faktor: Hoch, da im zusammenhängenden Zirkel flüssig gefahren werden kann.

Platz-Flair: Immer was los - denn "Grindel-Gesindel", die Skater-Crew, ist hier zu Hause. Alle sehr freundlich und hilfsbereit.

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