Frankreich

Deutscher Kitesurfer stirbt bei Sturz aus zehn Metern Höhe

Beim Kitesurfen lassen sich die Sportler von einem Lenkdrachen ziehen und in die Luft befördern. In Südfrankreich wurde einem Deutschen das Hobby nun zum tödlichen Verhängnis (Symbolbild)

Beim Kitesurfen lassen sich die Sportler von einem Lenkdrachen ziehen und in die Luft befördern. In Südfrankreich wurde einem Deutschen das Hobby nun zum tödlichen Verhängnis (Symbolbild)

Foto: Jens Büttner/Picture Alliance

Der 55-Jährige wurde von einer heftigen Windböe in die Höhe gerissen. Dann stürzte er ungebremst auf den Sandstrand.

Perpignan. Ein deutscher Urlauber ist laut örtlichen Medien beim Kitesurfen in Südfrankreich verunglückt und ums Leben gekommen. Wie der Fernsehsender France 3 berichtete, riss eine heftige Windböe den 55-Jährige am Dienstagnachmittag auf einer Lagune nördlich von Perpignan fort.

Aus etwa zehn Metern Höhe sei der Mann dann auf den Sandstrand gestürzt und gestorben. Beim Kitesurfen lassen sich die Sportler von einem Lenkdrachen über das Wasser ziehen. Zum Zeitpunkt des Unglücks habe der Wind mit mehr als 80 Stundenkilometern geweht, dies sei selbst für erfahrene Kitesurfer schwierig.