FC St. Pauli

Endlich Lichtblicke für Luhukay nach dem Avevor-Schock

St. Paulis Trainer Jos Luhukay (r., mit Sportchef Andreas Bornemann) darf auf eine Entspannung der Personalsituation hoffen.

St. Paulis Trainer Jos Luhukay (r., mit Sportchef Andreas Bornemann) darf auf eine Entspannung der Personalsituation hoffen.

Foto: Imago/Zink

Zwei zuletzt verletzte Profis steigen wieder ins Mannschaftstraining ein. Fünf Spieler konnten dagegen am Montag nur individuell üben.

Hamburg. Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hofft auf eine Entspannung seiner personellen Notlage in den nächsten Wochen. Am Montag konnten Johannes Flum (Knieoperation) und Rico Benatelli (Oberschenkelprobleme) das komplette Mannschaftstrainings bestreiten. Luca Zander (muskuläre Probleme), Henk Veerman (Kreuzbandriss) und Philipp Ziereis (Trainingsrückstand) absolvierten immerhin Teile des Teamtrainings. Das betraf auch Christian Conteh, der nach gesundheitlichen Problemen kürzertrat.

Nur individuell trainierten hingegen Dimitrios Diamantakos (Trainingssteuerung), Finn Ole Becker (Zerrung), Luis Coordes (Bänderriss), Boris Tashchy (Muskelbündelriss) und Leo Østigård (Muskelfaserriss). Kapitän Christopher Avevor wird nach einem Wadenbeinbruch noch in dieser Woche operiert und monatelang ausfallen.