Spielerkritik

Thy war eifrig, Maier glücklos und Verhoek harmlos

Tschauner: Verhinderte mit einem Reflex einen frühzeitigen Rückstand. Bei den Gegentoren war er machtlos.

Schachten: Ackerte auf der rechten Seite wie gewohnt, aber nicht immer glücklich. Kam kaum zu einer seiner Flanken.

Mohr: Rechtfertigte seine Aufstellung, blieb weitgehend fehlerfrei.

Gonther: Hatte mit seinem Kopfball an den Pfosten die große Chance zur Führung und damit zu einem womöglich völlig anderen Spielverlauf.

Halstenberg: Wurde in der Defensive ein paar Mal düpiert. Offensiv versuchte er viel, konnte sich aber bis auf eine Szene nicht entscheidend durchsetzen.

Buchtmann: Als Kapitän konnte er nicht an manch vorhergehende starke Leistung in Auswärtsspielen anknüpfen. Gehörte aber dennoch zu den besseren St. Paulianern.

Rzatkowski (bis 64.): Seine unkonzentriert gespielten Pässe machten die guten Ansätze zunichte.

Kringe (ab 64.): Sollte mehr Ordnung ins Spiel bringen, was zunächst zu funktionieren schien. Sein Foul zum Strafstoß aber war spielentscheidend.

Trybull (bis 64.): Fing mit katastrophalen Fehlpässen an, steigerte sich ein wenig, ohne Normalniveau zu erreichen.

Nöthe (ab 64.): Hätte schon zwei Minuten nach seiner Einwechslung nach Zuspiel von Halstenberg den Anschlusstreffer erzielen können. Danach tauchte er unter.

Maier (bis 82.): Versuchte viel, blieb aber glücklos in seinen Aktionen.

Schindler (ab 82.): Konnte nichts mehr ausrichten.

Thy: Vergab zum Schluss die beste Torchance, was aber nicht mehr spielentscheidend war. Ansonsten eifrig, aber nicht effektiv.

Verhoek: Konnte sich gegen Paderborns Abwehr kaum in Szene setzen, bekam aber auch kaum verwertbare Zuspiele.