Frankfurt/M. Erneut springt HSV-Idol Hrubesch bei den deutschen Fußballerinnen als Interimstrainer ein. Was das für den Zweitligisten bedeutet.

Sein Meisterstück vollbrachte Horst Hrubesch einst unter einem schillernden Regenbogen von Reykjavik. Die äußeren Umstände waren wie gemacht für den sturmerprobten Angel-Liebhaber, der sein erstes Intermezzo bei der deutschen Frauen-Nationalelf am 1. September 2018 in einem gewonnenen WM-Qualifikationsspiel auf Island (2:0) krönte.