HSV-Splitter

Ex-HSV-Manager Netzer nach Operation in der Reha

1600 Mitglieder warten auf eine Dauerkarte für die Nordtribüne

1600 Mitglieder warten auf eine Dauerkarte für die Nordtribüne

Foto: Witters

Altintas könnte verliehen werden, um endlich Spielpraxis zu sammeln. Bei einem Umfrageergebnis landet der HSV auf Platz vier.

Ex-HSV-Manager Netzer nach Operation in der Reha

Hamburg. Günter Netzer befindet sich nach einer Erkrankung in der Rehabilitation. Das berichten die „Bild“-Zeitung und die „Sport-Bild“. „Meine wunderbare Frau hat mir das Leben gerettet! Ihr und den großartigen Ärzten bin ich zutiefst dankbar“, zitieren die Zeitungen den früheren Fußball-Profi und langjährigen HSV-Manager. Demnach hat er sich in der Schweiz einer Herz-Operation unterzogen. „Wir befinden uns jetzt in der Reha. Mein Mann braucht noch einige Wochen absolute Ruhe. Aber mit dem Herzen, das zeigen alle Untersuchungen, ist so weit alles in Ordnung. Wir sind sehr dankbar“, sagte Elvira Netzer der „Bild“ und „Sport Bild“ (Donnerstag).

Die behandelnden Ärzte wollten sich nicht zum Gesundheitszustand Netzers äußern. Auch eine Reaktion der Sportrechtefirma Infront, bei der Netzer im Management sitzt, gab es vorerst nicht. Am Dienstag hatte die Deutsche Sporthilfe bekanntgegeben, der 71-Jährige werde in diesem Jahr in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen.

Netzer war von 1978 bis 1986 Manager beim Hamburger SV. Unter den von ihm verpflichteten Trainer Branko Zebec und Ernst Happel hatte der HSV die erfolgreichste Zeit seiner Club-Geschichte. Der HSV wurde damals dreimal deutscher Meister (1979, 1982, 1983) und gewann 1983 in Athen gegen Juventus Turin (1:0) den Europacup der Landesmeister.

Diekmeier in der Bundesliga-Bestenliste

Dennis Diekmeier ist in der Bundesliga-Elf der schnellsten Spieler der Saison. Mit 34,60 Kilometern pro Stunde ist Diekmeier aber um 0,66 km/h langsamer als der schnelleste Mathew Leckie aus Ingolstadt. Diekmeier war sogar fast so schnell wie Pierre-Emerick Aubameyang vom BVB (34,98 km/h).

Altintas vor Leihe?

Er gilt als großes Sturmtalent, doch zeigen konnte Batuhan Altintas seine Anlagen bisher so gut wie gar nicht. Schon zu Zeiten in der Türkei wurde er in der Saison 2014/15 von seinem Club Bursaspor suspendiert, in der vergangenen Spielzeit kam er beim HSV nur zu einem Bundesligaeinsatz. Nun könnte der 20-Jährige verliehen werden, um endlich Spielpraxis zu sammeln. Laut "Mopo" ist Zinnbauer-Club St. Gallen an einer Leihe interessiert.

Acht Prozent würden dem HSV Geld leihen

Bei der Frage „Welchem Bundesliga-Klub würden Sie Geld leihen?“ gaben 14 Prozent der Befragten dem deutschen Rekord-Meister ihre Stimme. Auf Platz zwei und drei folgen Borussia Dortmund (11 Prozent) und Werder Bremen (10 Prozent). Die „Abstiegsplätze“ belegen Ingolstadt, Wolfsburg und Hoffenheim (jeweils 1 Prozent). Und der hoch verschuldete HSV? Landete immerhin auf Platz vier mit acht Prozent der Stimmen.

Die Umfrage wurde im Online-Magazin des Kreditvergleichsportals smava (www.smava.de) durchgeführt. 1.981 User nahmen an der offenen Umfrage teil.