Hamburger SV

Eine gute und eine schlechte Nachricht vor dem Bayernspiel

Nicolai Müller (M., im Dienstag-Training gegen Michael Gregoritsch) könnte gegen den FC Bayern die HSV-Offensive beleben

Nicolai Müller (M., im Dienstag-Training gegen Michael Gregoritsch) könnte gegen den FC Bayern die HSV-Offensive beleben

Foto: TayDucLam / WITTERS

Während HSV-Profi Müller Fortschritte macht, sieht es bei Kapitän Djourou schlechter aus. In München gibt es weniger Personalsorgen.

Hamburg/München.  Der HSV kann für das Auftaktspiel der Fußball-Bundesliga am Freitag beim FC Bayern München (20.30 Uhr, ARD und im Liveticker auf abendblatt.de) auf den Einsatz von Nicolai Müller hoffen. Der Offensivspieler, der das DFB-Pokalspiel am Sonntag bei Carl Zeiss Jena (2:3) wegen muskulärer Probleme verpasst hatte, kehrte am Dienstag ins Mannschaftstraining zurück.

Weniger gut sieht es bei Mannschaftskapitän Johan Djourou aus. Der Schweizer Nationalspieler, der sich beim Aufwärmen in Jena verletzte, befinde sich zwar auf dem Weg der Besserung. Der Innenverteidiger könne aber erst am Mittwoch oder Donnerstag in den Trainingsbetrieb einsteigen, teilte der HSV dazu am Dienstag via Twitter mit.

HSV: Pokal-Pleite, Rucksack-Panne und FC Bayern
Video: abendblatt.tv

Thiago bei den Bayern vor Rückkehr

Die Bayern können für den Nord-Süd-Klassiker hingegen womöglich wieder auf ihre Mittelfeldprofis Sebastian Rode und Thiago zurückgreifen. Rode ist nach seiner Fußprellung auf dem Weg der Besserung und soll nach Vereinsangaben vom Dienstag ebenso am Mittwoch wieder am Mannschaftstraining teilnehmen wie Thiago. Der Spanier hatte zuletzt wegen Magenproblemen gefehlt.