Tipps für Fans

"Auch Unbeteiligte sollten einen HSV-Abstieg ernst nehmen"

HSV-Fans im Dauerstress: Es gibt nicht nur den einen Weg, mit dem Niedergang der Hamburger Bundesligamannschaft umzugehen

HSV-Fans im Dauerstress: Es gibt nicht nur den einen Weg, mit dem Niedergang der Hamburger Bundesligamannschaft umzugehen

Foto: ThorstenWagner / WITTERS

Psychologe Michael Thiel gibt Anhängern Tipps, wie sie mit Trauer und Wut über einen möglichen Abstieg umgehen können – hier im Video.

Hamburg. "Manche Leute halten Fußball für eine Frage von Leben und Tod. Ich versichere Ihnen, es ist viel ernster als das." Ein Großteil der HSV-Fans dürfte sich dieser Tage an den berühmtesten Spruch der schottischen Fußballlegende Bill Shankly erinnert fühlen. Kein Wunder, droht dem Gründungsmitglied der deutschen Fußball-Bundesliga an diesem Wochenende doch tatsächlich der erste Abstieg der Vereinsgeschichte.

Vor der endgültigen Entscheidung, die wohl beim Spiel gegen den FC Schalke 04 am Sonnabend droht, liegt noch die ein oder andere quälende Stunde der Ungewissheit vor den Anhängern der Rothosen. Wie soll man sich da nur ablenken? Und wie erst die bittere Abstiegskeule ertragen?

Abendblatt.de hat beim aus dem Fernsehen bekannten Psychologen Michael Thiel angeklopft und nachgefragt, wie betroffene Fans, aber auch HSV-ferne Menschen mit der Diagnose Abstieg umgehen können. Sehen Sie selbst: