Fußballticker

Dortmund besiegt Frankfurt und springt an die Tabellenspitze

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Draxler führt PSG zum Sieg

Nationalspieler Julian Draxler hat den französischen Double-Gewinner Paris Saint-Germain in der Ligue 1 zum fünften Sieg im fünften Saisonspiel geführt. Beim 4:0 (1:0) gegen AS Saint-Etienne erzielte der Weltmeister von 2014 bei seinem ersten Startelfeinsatz der Spielzeit per Kopf das 1:0 (22.) für das Team von Trainer Thomas Tuchel. Edinson Cavani (49., Foulelfmeter), Ángel di María (76.) und Moussa Diaby (84.) schraubten das Ergebnis für den Tabellenführer nach dem Seitenwechsel in die Höhe.

Beim souveränen Erfolg konnte der Titelverteidiger auch das Fehlen des gesperrten Weltmeisters Kylian Mbappé und des brasilianischen Superstars Neymar, der mit Blick auf den Champions-League-Auftakt beim FC Liverpool am Dienstag geschont wurde, gut verkraften. Auch der frühere Schalker Thilo Kehrer kam nicht zum Einsatz. Im Tor stand erwartungsgemäß der französische Nationaltorhüter Alphonse Aréola anstelle des italienischen Routiniers Gianluigi Buffon.

Dortmund springt an Tabellenspitze

Serie ausgebaut, Tabellenführung erobert: Borussia Dortmund hat sich trotz einer mäßigen Vorstellung durch einen 3:1 (1:0)-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt.

Innenverteidiger Abdou Diallo (36.), der Ex-Frankfurter Marius Wolf (72.) und der neue Mittelstürmer Paco Alcácer (88.) in seinem ersten Pflichtspieleinsatz sorgten mit ihren Treffern für den achten BVB-Heimsieg gegen den DFB-Pokalsieger in Folge und eine gelungene Generalprobe für den Champions-League-Auftakt am Dienstag beim belgischen Meister FC Brügge. Für die Eintracht war es derweil bereits die vierte Niederlage im fünften Pflichtspiel der Saison, daran änderte auch der zwischenzeitliche Ausgleich von Sébastien Haller (68.) nichts.

Trainer Lucien Favre setzte erstmals in dieser Spielzeit auf ein 4-2-3-1-System, doch für Mario Götze war vor 81.000 Zuschauern wieder einmal 90 Minuten lang kein Platz. Der einstige WM-Held war schon in den ersten beiden Saisonspielen gegen Leipzig (4:1) und in Hannover (0:0) nicht zum Einsatz gekommen.

Braunschweig beendet schwarze Serie

Eintracht Braunschweig hat in der 3. Liga den freien Fall gestoppt und seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Am siebten Spieltag bezwang der Zweitliga-Absteiger durch die späten Tore von Yari Otto (81., 90.+3) Carl Zeiss Jena mit 2:0 (0:0). In der 85. Minute sah Jenas Florian Brügmann wegen groben Foulspiels die Rote Karte.

Braunschweig stockte sein Konto auf sechs Punkte auf und verließ zunächst die Abstiegsplätze. Jena (10) verpasste den vorläufigen Sprung auf die Aufstiegsplätze.

Dresden beschert Walpurgis perfekten Einstand

Perfekter Einstand für Maik Walpurgis: Im ersten Spiel unter dem neuen Trainer hat Zweitligist Dynamo Dresden einen 2:0 (1:0)-Erfolg bei Jahn Regensburg gefeiert und am fünften Spieltag den Anschluss an die vorderen Plätze hergestellt. Der frühere Regensburger Aias Aosman (22.) und Dario Dumic (52.) schossen die Sachsen vor 13.629 Zuschauern zum zweiten Saisonsieg.

Walpurgis hatte erst am Dienstag bei Dynamo einen Vertrag bis 2020 unterzeichnet. Vorgänger Uwe Neuhaus war nach dem Erstrunden-Aus im DFB-Pokal und zwei Niederlagen in Folge in der Liga am 22. August entlassen worden.

Mit sechs Punkten liegt Dynamo zunächst im Tabellenmittelfeld. Am Dienstag (18.30 Uhr/Sky) gibt Walpurgis im Nachholspiel gegen den HSV sein Heimdebüt. Der Jahn blieb zum vierten Mal in Folge ohne Sieg und muss sich mit vier Zählern vorerst nach unten orientieren.

Duisburg beendet Torflaute, aber verpasst Sieg

Der MSV Duisburg hat in der 2. Bundesliga einen ersten Schritt aus der Krise gemacht, den Befreiungsschlag aber verpasst. Bei Aufstiegsanwärter Union Berlin kam das Tabellenschlusslicht in einem turbulenten Spiel zu einem 2:2 (0:1). Die Mannschaft von Trainer Ilja Grujew verhinderte dabei einen unrühmlichen Eintrag in die Geschichtsbücher: Noch nie blieb eine Zweitligamannschaft an den ersten fünf Spieltagen ohne Punkt und Torerfolg.

Dennoch steht der Traditionsclub, der ein 0:1 in eine 2:1-Führung drehen konnte, nach dem späten Ausgleich der Berliner durch Florian Hübner (90.) weiter auf dem letzten 18. Tabellenplatz.

Cauly Oliveira-Souza (76.) und Richard Sukuta-Pasu (83.) hatten zuvor die Partie in der Hauptstadt zugunsten des MSV gedreht. Akaki Gogia (44.) hatte die Hausherren, die mit einem Sieg zumindest vorübergehend an die Tabellenspitze gesprungen wären, vor 20.329 Zuschauern im Stadion an der Alten Försterei in Führung geschossen.

Zoll stoppt Argentiniens Nationalteam

Böse Überraschung für Argentiniens Stars: Bei ihrer Rückkehr von der US-Tour mit Testspielen gegen Guatemala (3:0) und Kolumbien (0:0) nahmen die heimischen Zollbeamten am Flughafen Ezeiza gleich elf Kisten aus dem Reisegepäck der Nationalmannschaft in Beschlag. Laut Behörden verbargen sich darin anmeldepflichtige Waren im Wert von rund 25.000 Dollar, die die Verantwortlichen des Verbandes AFA am sogenannten grünen Ausgang durchschleusen wollten.

Weil die Nachricht in dem von einer Wirtschaftskrise geschüttelten Land für Empörung sorgte, veröffentlichte die AFA umgehend ein Kommuniqué „zu den böswilligen Meldungen“ und erklärte, dass es sich bei den beschlagnahmten Gütern um Material zur Videoanalyse und für die Kinesiologie handle, die „die Selección für gewöhnlich bei Spielen und im Training benutzt“.

Doch die Zollbehörde AFIP widersprach der Erklärung mit eigenen Fotos. Zu sehen sind auf den veröffentlichten Bildern unter anderem Elektronikartikel, Musikinstrumente, Kinderspielzeug und neuwertige Kleidungsstücke. Die Freigabe der Waren bedarf nun eines richterlichen Urteils.

EM 2024: Streit zwischen DFB- und Fifa-Chef

Im Kampf um die Austragung der EM 2024 ist es vor einigen Monaten zu einer heftigen Kontroverse zwischen DFB-Präsident Reinhard Grindel und Fifa-Boss Gianni Infantino gekommen. Darüber berichtet das Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Beide Seiten hätten ihre Differenzen mittlerweile aber bei einem Treffen ausgeräumt, sagte der Deutsche Fußball-Bund am Freitag auf Anfrage.

Demnach hatte Grindel den Präsidenten des Weltverbandes in einem Brief vom 28. November 2017 in sachlicher Form um Fairness und Neutralität im Bewerbungsverfahren um die EM 2024, die am 27. September durch die Exekutive der Europäischen Fußball-Union (Uefa) vergeben wird, gebeten. Grund für Grindels Schreiben war ein vorangegangener öffentlicher Auftritt Infantinos in der Türkei, bei dem der Fifa-Chef den deutschen Konkurrenten in höchsten Tönen gelobt hatte.

Nach „Spiegel“-Informationen habe Infantino darauf äußerst harsch reagiert. Infantino gehört zwar nicht zu den 17 Wahlmännern der Uefa-Exekutive. Laut „Spiegel“ wird der Schweizer im Entwurf einer von der PR-Agentur Burson-Marsteller für den DFB erstellten Kampagnenstrategie jedoch als „Key Influencer“ (Hauptmeinungsmacher) aufgelistet.

Leverkusen ohne Aranguiz nach München

Der noch punktlose Bundesligist Bayer Leverkusen muss am Sonnabend (15.30 Uhr/Sky) bei Meister Bayern München ohne Sorgenkind Charles Aranguiz auskommen. Der Chilene ist mit Knieproblemen von der Nationalmannschaft zurückgekehrt.

„Er hat am Dienstag eine Halbzeit für Chile gespielt, musste dann aufgrund seiner alten Knieprobleme ausgewechselt werden. Er wird uns leider nicht zur Verfügung stehen“, sagte Trainer Heiko Herrlich am Freitag.

Dafür soll der aus Frankfurt verpflichtete neue Torwart Lukas Hradecky nach seiner Kieferoperation sein Ligadebüt für Bayer feiern. „Lukas hat zwei Spiele mit der Nationalmannschaft bestritten, einem Einsatz steht nichts im Weg“, sagte Herrlich. Auch der zuletzt angeschlagene Lars Bender ist einsatzbereit.

Kimmich bleibt bei Bayern hinten

Bundestrainer Joachim Löw plant mit Joshua Kimmich vorerst weiter im defensiven Mittelfeld, beim FC Bayern darf der 23-Jährige erst einmal nicht auf der Lieblingsposition ran. „Ich habe mit ihm gesprochen und gesagt, dass er das außerordentlich gut gemacht hat. Aber wir haben schon sehr viele Spieler im Mittelfeld“, sagte Münchens Trainer Niko Kovac. „Zumal wir nur drei nominelle Außenverteidiger haben.“

Außer Rechtsverteidiger Kimmich spielen nur noch Rafinha und David Alaba auf den Außenverteidigerpositionen, im Mittelfeld ist die Auswahl beim deutschen Meister deutlich größer. „Josh hat das bis jetzt auf seiner Position sehr gut gemacht. Ich sehe überhaupt keine Notwendigkeit, dass wir da was wechseln“, sagte Kovac.

Kimmich selbst hatte nach seinen Einsätzen gegen Frankreich und Peru gesagt, dass er nicht auf einen Rollenwechsel im Club drängen wolle. „Nee. Ich werde von meiner Seite nicht das Gespräch suchen“, sagte der Defensivspieler. Er ging schon nach dem 2:1 gegen Peru davon aus, dass er im Verein wieder rechts verteidigen werde. „Und wenn man mich auf einer anderen Position braucht, spiele ich auf einer anderen Position.“ Seit dem Karriereende von Philipp Lahm 2017 ist Kimmich bei Bayern rechts hinten erste Wahl.

Draxler schwärmt von Mbappé

Nationalspieler Julian Draxler von Paris Saint-Germain ist von seinem Mannschaftskollegen Kylian Mbappé begeistert. „Für sein Alter hat er eine unheimliche Präsenz auf dem Platz, fordert die Bälle und reißt das Spiel an sich. So was habe ich vorher noch nicht gesehen“, sagte Draxler im Interview mit Sport1: „Zusammen mit Neymar ist er jetzt schon der beste Spieler, mit dem ich jemals zusammengespielt habe.“

Im Pariser Starensemble will sich der 24 Jahre alte Ex-Schalker und -Wolfsburger trotz starker Konkurrenten unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel durchsetzen: „Die Situation bei Paris ist auf jeden Fall sehr ambitioniert. Der Konkurrenzkampf ist hoch, gerade auf meiner Position“, sagte Draxler: „Ich darf nicht in meiner Komfortzone bleiben, sondern ich muss da raus und im Training auch mal richtig dazwischenhauen. Am Ende muss ich hoffen, dass Thomas Tuchel von mir überzeugt ist.“

Von Tuchel hat Draxler bislang einen guten Eindruck. Dieser sei „ein fachlich sehr guter Trainer“ und mache „viele Späße, das Training ist abwechslungsreich, und er fordert viel von uns“. Man brauche allerdings nicht versuchen, „mit 80 Prozent auf den Platz zu gehen und das Training mal eben so abzuspielen. Das merkt er sofort, und dann haut er auch dazwischen“.

Berliner AK tritt in Chemnitz an

Der Berliner AK wird nach langem Abwägen nun doch zum Auswärtsspiel der Regionalliga am Samstag beim Chemnitzer FC (15 Uhr) antreten. Nach einer Präsidiumssitzung entschied sich der Hauptstadtclub zu diesem Schritt. „Stand jetzt werden wir spielen“, sagte Clubpräsident Ali Han am Freitagmittag. Die Multi-Kuli-Truppe behält sich aber weiter vor, bei Zwischenfällen zu reagieren. „Sollte es zu rassistischen Beschimpfungen gegen unsere Mannschaft kommen, brechen wir ab“, sagte Han.

Der Chemnitzer FC nahm das Spiel zum Anlass, um sich in einem offenen Brief an seine Fans zu richten und die enge Gemeinschaft zu beschwören. „Als Chemnitzer und CFCler müssen wir uns momentan alle mit Anschuldigungen und Provokationen auseinandersetzen, die uns nur ablenken beziehungsweise schaden sollen. Lasst es uns gemeinsam nicht zulassen, dass man uns von unserem gemeinsamen Weg abbringt, indem wir darauf aus der Emotion heraus eingehen“, hieß es in dem Schreiben.

Han hatte zuvor darauf hingewiesen, dass laut Pressemitteilungen ehemalige Fangruppierungen des Chemnitzer FC zu rechten Aufmärschen in der Stadt aufgerufen hätten. In Chemnitz hatte es vor gut zwei Wochen mehrfach Kundgebungen auch politisch rechter Gruppierungen gegeben, die teilweise in Ausschreitungen gemündet waren.

ZSKA Moskau spielt international im Luschniki-Stadion

Russlands größte Fußballarena, das Luschniki-Stadion in Moskau, wird nach der WM auch Schauplatz der Champions League. ZSKA Moskau hat seine drei Heimspiele in diesem Herbst nach Luschniki verlegt, wie der Club am Freitag mitteilte. Damit können statt 30 000 Zuschauer in der heimischen VEB-Arena 81.000 Zuschauer die Spiele sehen. In der Gruppe G der Champions League kommt am 2. Oktober Real Madrid nach Moskau. Am 7. November wird AS Rom zu Gast sein, am 27. November Viktoria Pilsen.

Beim bislang letzten Spiel in Luschniki, dem WM-Finale, hatte Frankreich Kroatien mit 4:2 besiegt. Vorher hatte Russland dort Spanien im Elfmeterschießen aus dem Turnier geworfen, woran die ZSKA-Spieler Igor Akinfejew und Fernandes ihren Anteil hatten.

Basler verklagt Rot-Weiß Frankfurt

Der frühere Nationalspieler Mario Basler verklagt seinen ehemaligen Verein Rot-Weiß Frankfurt. Dabei gehe um eine ausstehende Zahlung von 5000 Euro, die er als Aufwandsentschädigung zugesagt bekommen haben soll, sagte Basler der „Bild“-Zeitung.

„Da saßen sechs Leute mit am Tisch, als wir das ausgemacht haben. Jetzt können die sich nicht mehr erinnern. Da lach’ ich mich kaputt. Das ist einfach blamabel“, erklärte der ehemalige Bundesliga-Profi, der unter anderem für den 1. FC Kaiserslautern und den FC Bayern München spielte.

Basler (49) stieg vor knapp einem Jahr im Oktober als Interimstrainer bei dem Frankfurter Verein ein, beendete sein zeitlich befristetes Engagement aber bereits im Dezember wieder. „Schade für einen Traditionsverein, der von solchen Leuten in den Abgrund geführt wird“, schimpfte Basler über den inzwischen in die Verbandsliga abgestiegenen Club. Der Verein war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Modric droht Millionen-Nachzahlung

Europas Fußballer des Jahres Luka Modric droht weiterer Ärger durch die spanischen Finanzbehörden. Auf den Mittelfeldstar von Real Madrid, gegen den vor Gericht wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der Vermarktung seiner Bildrechte in Höhe von rund 870.000 Euro verhandelt wird, könnte eine weitere Nachzahlung von mehr als 1,2 Millionen Euro zukommen.

Der spanische Fiskus wirft Modric laut Angaben der Tageszeitung „El Mundo“ vor, Einnahmen im Zuge seines Wechsels von Tottenham Hotspur zu Real im Sommer 2012 nicht korrekt versteuert zu haben.

Modric ist nicht der einzige Real-Star, der wegen mangelnder Steuermoral in die Bredouille geraten ist. Erst am Dienstag war sein Teamkollege Marcelo ebenfalls wegen Steuerhinterziehung bei der Vermarktung seiner Bildrechte zu rund 750.000 Euro Geldstrafe sowie vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Auch Superstar Cristiano Ronaldo, mittlerweile bei Juventus Turin, stand bereits vor Gericht.

Fan-Protest: Cornflakes für den DFB

Im Rahmen der humorvollen Protestaktion der Fans des Drittligisten 1. FC Kaiserslautern hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mehr als 1000 Cornflakes-Packungen aus ganz Deutschland erhalten. Das Endergebnis der Aktion #cornflakeszaehlen gab der Verband via Twitter bekannt. Mindestens 447 der Zusendungen wird der DFB an die Tafel Deutschland spenden. 250 Pakete seien nicht weiter verwertbar, 376 beschädigte Exemplare müssten noch geprüft werden.

Anhänger der Roten Teufel hatten massenhaft Cornflakes-Packungen an die DFB-Zentrale in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt am Main geschickt. Die FCK-Fans wollten damit gegen eine mögliche Bestrafung des FCK-Profis Jan Löhmannsröben protestieren. Nach dem 1:1 beim FSV Zwickau hatte er im Interview bei Telekom Sport über den Schiedsrichter gewettert: „Wenn das ein Schiri ist, weiß ich nicht, Digga, dann soll der Cornflakes zählen gehen.“

Daraufhin wurde vom DFB-Kontrollausschuss ein Ermittlungsverfahren gegen den 27-Jährigen eingeleitet. Auch andere Vereine hatten sich mit Ex-Meister Kaiserslautern solidarisiert, sodass die Anzahl der Cornflakes-Packungen vor der DFB-Zentrale in den letzten Tagen immer mehr zunahm.

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