Rafael van der Vaart

Der alte Rekord ist futsch, die neue Liebe blüht auf

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Arbeitet derzeit an seinem Comeback auf dem grünen Rasen: Rafael van der Vaart

Arbeitet derzeit an seinem Comeback auf dem grünen Rasen: Rafael van der Vaart

Foto: Witters

Sportlich läuft es für Ex-HSV-Star van der Vaart nicht gerade berauschend. Dafür tun sich in Sevilla privat neue Möglichkeiten auf.

Hamburg/Sevilla. Ob ihn das ärgern wird? Mehr als zwölf Jahre lang konnte sich Rafael van der Vaart über eine besondere Bestmarke freuen - als Fußballer, versteht sich. Doch seit Dienstagabend ist der ehemalige HSV-Star den Rekord los, als jüngster Spieler aller Zeiten eine Mannschaft aufs Feld eines Champions-League-Spiels geführt zu haben. Im September 2003 war es, als van der Vaart als Kapitän von Ajax Amsterdam im Alter von 20 Jahren und 217 Tagen gegen den AC Mailand größte Aufmerksamkeit erregte. Auch in Hamburg wurde dieser Umstand registriert, weshalb der junge Niederländer später gleich zweimal vom HSV engagiert wurde.

Die Zeit an der Elbe ist inzwischen gleichermaßen Geschichte wie der Eintrag ins Königsklassen-Geschichtsbuch. Dort hat nun der portugiesische Mittelfeldspieler Ruben Neves van der Vaarts Platz eingenommen. Der Kapitän des FC Porto war beim Anpfiff des Spiels gegen Maccabi Tel Aviv am Dienstag gerade einmal 18 Jahre und 221 Tage alt. Ob van der Vaart nun eine alternative sportliche Erfolgsgeschichte schreiben wird, darf stark bezweifelt werden. Bei seinem neuen Club Betis Sevilla kam der Vize-Weltmeister von 2010 in den ersten acht Spielen der Primera Division gerade einmal 49 Minuten zum Einsatz.

Van der Vaarts Neue hat einen Sohn

Besser scheint es da für van der Vaart in seiner neuen Heimat privat zu laufen. Nach jeweils nicht eben geräuschlos beendeten Partnerschaften mit Sylvie Meis (Scheidung) und Sabia Boulahrouz (Trennung trotz Schwangerschaft) hat der 32-Jährige eine neue Herzdame gefunden. Christie B. soll die Glückliche heißen, will die "Gala" wissen. Und das Magazin nahm das Paar für ein Shooting direkt einmal genauer unter Lupe - mit eindeutigem Befund: Optisch, so schreibt das Blatt, sei Christie eine Mischung aus den Ex-Patrnerinnen Sabia und Sylvie.

Wie ist die Neue sonst so? Die alleinerziehende Mutter eines Jungen im Grundschulalter sei eine sympathische, unkomplizierte Person, die es nicht ins Rampenlicht ziehe, wird eine Informantin aus dem Familienumfeld von der Gala wiedergegeben. Der Rummel um Rafael, ebenfalls Vater eines Sohnes, störe sie aber auch nicht. Da sind wird nicht nur auf weitere Bilder der beiden gespannt...

( jd )

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