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Homophobie gegen Ex-Mainzer: Dänen statuieren Exempel

| Lesedauer: 16 Minuten

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Homophobie-Präzedenzfall in Dänemark

Der dänische Fußballverband DBU hat nach abermaligen homophoben Sprechchören gegen den früheren Mainzer Bundesliga-Profi Viktor Fischer ein Disziplinarverfahren gegen den Erstligisten Bröndby IF eingeleitet. Das bestätigte die DBU dem dänischen Fernsehsender TV2.

Fischer soll am vergangenen Sonntag beim Finalrunden-Derby mit dem FC Kopenhagen in Bröndby (2:1) erneut von den Heimfans beleidigt worden sein. Schon bei früheren Aufeinandertreffen hatte es homophobe Sprechchöre gegen den 24-Jährigen gegeben, zuletzt auch im Spiel bei Odense BK am 7. April. Bröndby und Odense waren deshalb vergangene Woche von der DBU mit einer Geldstrafe in Höhe von 25.000 Kronen (3350 Euro) belegt worden.

Es war das erste Mal, dass derartige Vorfälle im dänischen Fußball abgeurteilt wurden. Für den Wiederholungsfall hatte die DBU bereits mit einer härteren Strafe gedroht.

"Homophobie ist inakzeptabel und gleichzusetzen mit Rassismus", hatte Fischer nach dem Vorfall in Odense gesagt. Bröndby-Boss Jan Bech Andersen nannte den erneuten Vorfall "absolut inakzeptabel".

BVB holt Skibbe und Addo zurück

Zurück zu den Wurzeln: Borussia Dortmund wird sein Trainer- und Nachwuchskompetenzteam mit dem ehemaligen DFB-Coach Michael Skibbe (53) und Ex-Profi Otto Addo (43) verstärken. Beide haben eine BVB-Vergangenheit und kehren zu den Westfalen zurück.

Ex-Bundesliga-Coach Skibbe, einst Assistent von DFB-Teamchef Rudi Völler bei der Nationalmannschaft, war zuletzt für die griechische Nationalmannschaft zuständig, Addo beim Ligakonkurrenten Borussia Mönchengladbach an der Schnittstelle zwischen Nachwuchs- und Profibereich tätig gewesen.

Skibbe wird Trainer der U19 und Chefcoach aller Jugend-Mannschaften, Addo übernimmt die neu geschaffenen Funktion als "Talente-Trainer" in der Schnittstelle zwischen Junioren und Profis. Beide nehmen zum 1. Juli 2019 ihren Dienst bei den Schwarz-Gelben auf.

"Mit Michael Skibbe und Otto Addo professionalisieren wir uns im elementar wichtigen Übergangsbereich der Altersklassen U17 bis U23, um eine konstant hohe Durchlässigkeit zu der Profi-Abteilung zu gewährleisten", kommentierte Sportdirektor Michael Zorc. Nachwuchs-Koordinator Lars Ricken ergänzte: "Mit diesen Personalien stellen wir uns nachhaltig und strategisch für die Zukunft auf, um unsere jungen Spieler bestmöglich auszubilden."

Skibbe, in der Bundesliga Cheftrainer beim BVB, Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und Hertha BSC, löst den aktuellen U19-Coach Benjamin Hoffmann ab, der als Sportlicher Leiter des Aufbaubereichs dem Traditionsklub erhalten bleiben wird.

Ricken: "Ich weiß – auch aus persönlicher Erfahrung –, dass Michael Skibbe den Spielern den letzten Schliff für den Senioren-Bereich geben wird und gleichzeitig unseren jungen Trainer-Teams bei ihrer weiteren Ausbildung unterstützend und begleitend helfen kann."

Im vergangenen Jahr hatten die Schwarz-Gelben bereits die Profi-Führungsstruktur verändert und deutlich vergrößert, in Sebastian Kehl einen Leiter für die Lizenzspielerabteilung geholt und außerdem Matthias Sammer als Berater verpflichtet.

Union droht Ausfall von Hübner

Union Berlin droht im Aufstiegsrennen der Ausfall von Stammspieler Florian Hübner. Vor der Auswärtspartie am Sonnabend (13 Uhr/Sky) bei Greuther Fürth müssen die Köpenicker um den Einsatz des Abwehrspielers bangen. Der Innenverteidiger konnte am Dienstag nicht an der letzten öffentlichen Trainingseinheit der Woche teilnehmen.

"Bei Hübner ist es fraglich, ob er am Sonnabend zur Verfügung steht", sagte Trainer Urs Fischer am Mittwoch. Er habe sich am Bein verletzt. Als Ersatzleute kämen bei einem Ausfall Winter-Neuzugang Nicolai Rapp von Erzgebirge Aue und Allrounder Michael Parensen in Frage.

VfL verhandelt über Labbadia-Nachfolger

Der Wunschkandidat steht offenbar bereit, nun verhandeln die Clubs: Der Wechsel von Oliver Glasner zum VfL Wolfsburg rückt näher. Die Niedersachsen sollen mit dem Coach vom Linzer ASK bereits einig sein, nun haben nach Sky-Informationen aus Österreich auch die Vereine Gespräche über den angestrebten Wechsel aufgenommen. Glasner, der in Linz einen Vertrag bis 2022 besitzt, soll in Wolfsburg den im Sommer scheidenden Bruno Labbadia beerben.

Der 44 Jahre alte Glasner hat sich in seiner österreichischen Heimat einen Ruf als Coach mit klarer Spielidee erarbeitet, der junge Spieler weiterentwickeln kann. In seinen vier Jahren in Linz führte er den LASK zurück in die erste Liga. Dort sind die Linzer momentan Zweiter hinter Serienmeister Red Bull Salzburg. Labbadia, der den Klub 2018 vor dem Abstieg gerettet hatte, kündigte im März an, seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen.

Hinteregger bereit für den Eintracht-Showdown?

Eintracht Frankfurt darf im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League am Donnerstag (21 Uhr/RTL und DAZN) gegen Benfica Lissabon auf einen Einsatz von Abwehrspieler Martin Hinteregger hoffen. Der Österreicher werde nach seiner Oberschenkelverletzung "das Abschlusstraining bestreiten und dann mitentscheiden, ob er spielen kann", sagte Trainer Adi Hütter: "Wir haben ja noch ein bisschen Zeit".

Sollte die Muskelblessur den Einsatz von Hinteregger doch verhindern, ist Simon Falette längst nicht die einzige Option. "Es gibt auch die Überlegung, mit einer Viererkette zu spielen", sagte Hütter, der aber keinesfalls eine Notlösung auf die linke Außenbahn stellen möchte, "für die diese Position ungewohnt ist".

Denn für den erstmaligen Einzug in das Halbfinale seit 1980 müssen die Hessen laut Hütter nach dem 2:4 in der Vorwoche gegen den portugiesischen Rekordmeister "das perfekte Spiel" abliefern, das nach Ansicht des 49-Jährigen aus folgenden Komponenten besteht: "Wir brauchen Effektivität vor dem Tor und müssen höllisch aufpassen, wenn wir den Ball verlieren. Jedes Gegentor tut uns weh."

Zusätzliche Kraft erhoffen sich die Gastgeber von ihren Anhängern. "Man braucht Emotionen, wir werden sicherlich getragen von den Fans. Das beflügelt uns", sagte Hütter. Kapitän Gelson Fernandes stellte klar: "Die Stimmung im Stadion begeistert in Deutschland und ganz Europa. Wir müssen die positive Energie nutzen."

Atletico verlängert mit Torhüter Oblak

Atletico Madrid, Tabellenzweiter der Primera Division, hat den Vertrag mit Torhüter Jan Oblak vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2023 verlängert. Ein Wechsel des slowenischen Nationaltorwarts ist damit vorerst vom Tisch. Oblak war zuletzt immer wieder als Kandidat bei mehreren europäischen Top-Klubs gehandelt worden.

Der 26-Jährige war 2014 von Benfica Lissabon nach Madrid gewechselt. Im Team des französischen Superstars Antoine Griezmann gewann er 2018 die Europa League. In den vergangenen drei Jahren wurde Oblak jeweils als bester Torhüter der spanischen Liga ausgezeichnet.

Wechselt Nationalspieler Nico Schulz zum BVB?

Borussia Dortmund soll sich nach Angaben der Sportbild mit Nationalspieler Nico Schulz "prinzipiell" über eine Verpflichtung geeinigt haben. Demnach solle der 26 Jahre alte Linksverteidiger vom Ligakonkurrenten 1899 Hoffenheim zu den Westfalen kommen. Nach Informationen des Magazins soll Schulz bei seinem bisherigen Arbeitgeber eine Ausstiegsklausel haben, die angeblich zwischen 25 und 30 Millionen Euro liegt.

Der sechsmalige Nationalspieler Schulz könnte beim Bundesligisten Dortmund auf der Linksverteidigerposition eine Lücke schließen, weil weder Marcel Schmelzer (31) noch der aktuell zu Celtic Glasgow verliehene Jeremy Toljan (24) in den Planungen von Borussia-Trainer Lucien Favre für die kommende Saison eine Rolle spielen.

Gladbach-Fans bemalen die Stadt – Strafanzeige

Fans von Borussia Mönchengladbach haben offensichtlich 33 Licht-Masten mit den Vereinsfarben besprüht. Die Masten stehen in Mönchengladbach an einer Straße, die zum Stadion des Clubs führt, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Sie stellte den Angaben nach Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und prüft, wie teuer die Beseitigung der schwarzen, weißen und grünen Farbstreifen ist. Dagegen riefen Borussia-Anhänger bei der Stadt an und plädierten dafür, die Masten einfach so zu lassen.

"Man kann nicht Tür und Tor offen lassen für solche Aktionen", sagte der Sprecher der Stadt, Mike Offermanns. Die Masten seien nicht in einer Fünf-Minuten-Aktion, sondern professionell bearbeitet worden: Die Kanten der einzelnen Streifen wurden sorgfältig abgeklebt. Außerdem müssen die Maler auch mit einer Leiter unterwegs gewesen sein, die Streifen befinden sich schließlich bis zu einer Höhe von zwei Metern. Die Stadt spricht trotzdem von "Schmierereien". Die "Rheinische Post" hatte zuvor über die Aktion berichtet.

"Trauriger" Neuer setzt sich Leipzig als Ziel

Kapitän Manuel Neuer ist zuversichtlich, Bayern München im Endspurt um das Double noch einmal helfen zu können. "Grundsätzlich ist es mein Ziel, so schnell wie möglich wieder zwischen den Pfosten zu stehen. Ich denke, dass Leipzig ein realistisches Ziel ist", sagte der Nationalkeeper am Mittwoch.

Tabellenführer FC Bayern tritt am 11. Mai (33. Spieltag) in Sachsen an. Danach steht noch das Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (18. Mai) und möglicherweise das DFB-Pokalfinale (25. Mai) auf dem Programm. Im Halbfinale am kommenden Mittwoch bei Werder Bremen wird Neuer wegen seines Muskelfaserrisses in der Wade ebenso fehlen wie in der Liga gegen die Hanseaten am Sonnabend (15.30 Uhr/Sky) sowie in Nürnberg (28. April) und gegen Hannover 96 (4. Mai).

Er sei "frustriert und traurig", bekannte Neuer, aber "eigentlich hatte ich schon viel früher mit einer Muskelverletzung gerechnet". Dies wäre nach seiner langen Verletzungspause und einem halben Jahr auf Krücken wegen eines Mittelfußbruches normal gewesen, "weil der Körper adaptieren muss". Glücklicherweise sei es nun keine größere Verletzung, "die mich länger zurückwirft".

Neuer appellierte an seine Teamkollegen, sie sollten im Titelkampf dieser "kuriosen Saison" bis zum Ende "alles reinwerfen, um vor Dortmund zu stehen, deutscher Meister zu werden und ins Pokalfinale zu kommen".

Aktuell führen die Bayern die Liga mit einem Punkt Vorsprung auf den BVB an. "Wir müssen hoch fokussiert bleiben, keiner darf sich Fehler erlauben", betonte Neuer.

Sven Ulreich hält der 33-Jährige für einen würdigen Ersatz: "Ich bin überzeugt davon, dass er in den nächsten Spielen wieder so spielt, wie wir ihn kennen. Ich denke, dass er bereit ist, das hat er auch gesagt. Daher mache ich mir keine Sorgen."

Ajax-Schütze denkt an Nouri-Schicksal

Sein wichtiger Ausgleichstreffer beim historischen Viertelfinal-Erfolg in der Champions League mit Ajax Amsterdam bei Juventus Turin (2:1) war für Torschütze Donny van de Beek "kein Zufall". Der Mittelfeldmann traf in der 34. Minute – die Zahl 34 hat nicht nur für ihn seit einiger Zeit eine besondere Bedeutung: Es war die Rückennummer seines Freundes Abdelhak Nouri, der im Juli 2017 auf dem Platz einen Herzstillstand erlitten hatte.

"Die 34. Minute – klar, dass ich an ihn denken musste. Ich denke, das musste so kommen", sagte van de Beek nach dem ersten Halbfinal-Einzug der jungen Ajax-Mannschaft seit 1997. Der niederländische Nationalspieler, der am Donnerstag 22 Jahre alt wird, war einer der engsten Kumpel von "Appie" Nouri, der nach seinem Zusammenbruch im Testspiel gegen Werder Bremen bleibende Hirnschäden davontrug.

Seither erinnern Nouris ehemalige Mitspieler immer wieder an das Schicksal ihres Freundes. So trägt der frühere Nationalspieler Amin Younes, der damals bei Ajax aktiv war, bei seinem heutigen Club SSC Neapel dessen Nummer 34.

Für van de Beek und Co. könnte deshalb zum Saisonende eine ganz besonders emotionale Meisterfeier anstehen: Der erste Titel seit 2014 wäre der insgesamt 34. für den niederländischen Rekordchampion. Ajax liegt vier Spieltage vor Schluss punktgleich mit Titelverteidiger PSV Eindhoven an der Spitze.

Heidenheim mit Sturmsorgen vor St. Pauli

Zweitligist 1. FC Heidenheim droht im Heimspiel gegen den FC St. Pauli der Ausfall seiner Angreifer Robert Glatzel und Denis Thomalla. Glatzel sei krank und habe die jüngsten zwei Trainingseinheiten verpasst, sagte Trainer Frank Schmidt am Mittwoch. Thomalla habe sich beim 1:0-Sieg bei Erzgebirge Aue vergangenen Freitag eine Schnittwunde oberhalb des Sprunggelenks zugezogen, die genäht werden musste. Er habe mit Blick auf die Partie gegen St. Pauli am Ostersonntag (13.30 Uhr/Sky) aber noch Hoffnung auf einen Einsatz von beiden Spielern, sagte Schmidt. "Es sind noch ein paar Trainingseinheiten bis dahin."

Mit einem Sieg gegen die Hamburger könnte der FCH nah an den Relegationsplatz heranrücken und Paulis Hoffnungen auf den Aufstieg erheblich dämpfen. Angesichts von derzeit 46 Punkten fehlt den Heidenheimern nur noch ein Punkt, um so viele Zähler auf dem Konto zu haben wie noch nie in ihrer Zweitliga-Historie.

Calhanoglu-Cousin mit dem DFB zur EM

Deutschlands U17-Nationaltrainer Michael Feichtenbeiner hat 20 Spieler in sein Aufgebot für die EM-Endrunde in Irland berufen. Unter anderem stehen Marton Dardai, Sohn von Hertha-Trainer Pal, und Kerim Calhanoglu, Cousin des ehemaligen Leverkuseners Hakan, im Kader für das Turnier vom 3. bis 19. Mai.

"Wir haben die vergangenen drei Jahre mit dem Jahrgang 2002 auf die EM hingearbeitet, nun freuen wir uns riesig, dass das Turnier bald losgeht", sagte Feichtenbeiner in einer Mitteilung vom Mittwoch. Hertha BSC und die TSG 1899 Hoffenheim stellen mit je drei Spielern die meisten Akteure im Aufgebot des Deutschen Fußball-Bundes.

Feichtenbeiners Team löste nach zwei Unentschieden und einem Sieg in der Qualifikation nur knapp das Endrunden-Ticket. In Irland trifft die deutsche Auswahl zum Auftakt am 4. Mai auf Vorjahresfinalist Italien. Drei Tage später ist Spanien der Gegner, zum Abschluss der Vorrunde geht es am 10. Mai gegen Österreich.

Podolski schmeißt als Kobe-Kapitän hin

Ex-Weltmeister Lukas Podolski (33) hat bei seinem Club Vissel Kobe die Kapitänsbinde abgelegt. "Es war eine schwierige Entscheidung", schrieb der 33-Jährige am Mittwoch in einem Tweet auf japanisch und bedankte sich bei den Fans für die Unterstützung.

Außerdem bekommt Podolski schon wieder einen neuen Trainer. Juan Manuel Lillo habe "den Verein im gegenseitigen Einvernehmen verlassen", teilte der Tabellenzehnte der japanischen J-League mit. Der 53 Jahre alte Spanier gewann trotz namhafter Spieler wie Podolski, Andres Iniesta oder David Villa seit seinem Amtsantritt im Oktober nur zwei Spiele.

Als Nachfolger wurde Co-Trainer Takayuki Yoshida präsentiert. Der 42-Jährige war bereits in der vergangenen Saison als Cheftrainer bei Kobe tätig gewesen.

Bewerber-Rekord für Frauen-WM

Der Fifa liegt die Rekordzahl von neun Bewerbungen um die Ausrichtung der Frauen-Weltmeisterschaft 2023 vor. Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Japan, Neuseeland, Südafrika und Südkorea mit einer möglichen gemeinsamen Bewerbung mit Nordkorea haben nach Angaben des Weltverbandes ihre Absicht bekräftigt, das Turnier in vier Jahren ausrichten zu wollen. Die Mitgliedsverbände haben bis zum 4. Oktober Zeit, ihre konkreten Dokumente einzureichen.

Die Entscheidung über den Ausrichter der WM 2023 soll im Frühjahr 2020 getroffen werden. In diesem Jahr findet die WM vom 7. Juni bis 7. Juli in Frankreich statt.

Dynamo bindet Talent Ehlers

Dynamo Dresden hat Talent Kevin Ehlers langfristig an sich gebunden. Der 18 Jahre alte Innenverteidiger unterschrieb bei den Sachsen einen Lizenzspielervertrag bis Ende Juni 2023. Ehlers spielt seit 2017 in der Dresdner Nachwuchsabteilung und wird ab der kommenden Saison in den Profikader aufsteigen.

( HA/sid/dpa )

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