Volleyball

Diese Sportlerinnen würden heute gern über Punkte jubeln

An diesem Sonnabend sind die Sportlerinnen im direkten Abstiegskampf gefragt

An diesem Sonnabend sind die Sportlerinnen im direkten Abstiegskampf gefragt

Foto: VTH/Lehmann / HA

Volleyball-Team Hamburg will mit Sieg über Berlin raus dem Keller. Der Cheftrainer gibt sich hoffnungsvoll.

Hamburg.  Eine Woche nach der trotz einer 1:3-Niederlage ansprechenden Leistung beim Tabellenführer Skurios Volleys Borken sind die Zweitligafrauen des Volleyball-Teams Hamburg (VTH) an diesem Sonnabend (19 Uhr, CU-Arena) wieder im direkten Abstiegskampf gefragt. Mit einem Sieg über den zwei Punkte und zwei Ränge besser platzierten Konkurrenten BBSC Berlin könnte die Auswahl von Cheftrainer Jan Maier den elften Tabellenrang, der am Saisonende den Gang in die Drittklassigkeit bedeuten würde, verlassen.

Hart im Training

„Die Mädels arbeiten sehr hart im Training, die Stimmung ist bestens, die Leistungskurve zeigt eindeutig nach oben. Jetzt ist allerdings der Punkt gekommen, an dem wir Ergebnisse liefern und beweisen müssen, dass der Prozess, den wir begonnen haben, nachhaltig ist“, sagt Maier, der bis auf die Langzeit-Kniepatienten Jasmin Belguendouz und Annalena Grätz alle Spielerinnen aufbieten kann. Besonders gespannt ist der Coach darauf, wie sein Team mit der mentalen Herausforderung fertig wird, nicht als Außenseiter in eine Partie zu starten. „Nach den Eindrücken im Training würde es mich sehr wundern, wenn wir klar verlieren würden“, sagt er.