Fußball-Ticker

"Geile Zeit": St. Paulis Ducksch unterschreibt in Düsseldorf

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Fall Nouri: Ajax übernimmt Verantwortung

Ajax Amsterdam hat zugegeben, dass bei der notärztlichen Erstversorgung im Fall Abdelhak Nouri am 8. Juli 2017 in Österreich Fehler gemacht worden sind. Um in Zukunft Behandlungsfehler bei plötzlichem Herzstillstand auf dem Platz zu vermeiden, will Ajax ein Pilotprojekt für alle niederländischen Fußballclubs starten. Der niederländische Traditionsclub will sich seiner Verantwortung stellen.

Mit einem Schulungsprogramm sollen alle Teambegleiter aller Spiel- und Altersklassen auf die richtige Hilfe im Notfall vorbereitet werden. "Was mit Abdelhak passiert ist, kann jeden Fußballspieler treffen. Als größter niederländischer Club fühlen wir uns verantwortlich, unsere Erfahrungen weiterzugeben", sagte Ajax-Direktor Edwin van der Sar auf einer Pressekonferenz.

Van der Sar entschuldigte sich offiziell bei Nouris Familie im Namen des Vereins und versprach, sich der Verantwortung zu stellen. Der damals 20 Jahre alte Nouri war im Trainingslager im Zillertal während eines Testspiels gegen den Bundesligisten Werder Bremer nach einem Herzstillstand bewusstlos zusammengebrochen. Durch Sauerstoffmangel erlitt er einen irreparablen Gehirnschaden.

Abdelhak Nouri kollabiert bei Testspiel gegen Werder Bremen

Vorwürfe der Familie Nouris über Behandlungsfehler hatte Ajax stets zurückgewiesen. Zwei verschiedene Gutachter hatten keine Fehler festgestellt. Erst in einem dritten externen Gutachten wurden Behandlungsfehler gefunden.

In der vergangenen Woche hatte die Familie Nouri angekündigt, das Schiedsgericht des Verbandes KNVB anzurufen, um Ajax zur Zahlung einer hohen Entschädigungszahlung zu zwingen. Die Chance ist groß, dass sich die Familie jetzt außergerichtlich mit dem niederländischen Rekordmeister einigt.

Ducksch-Wechsel perfekt

Der Wechsel von Torjäger Marvin Ducksch vom FC St. Pauli zum Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf ist perfekt. Das gaben beide Vereine am Montag bekannt. Zuvor war bereits Einigkeit über einen Transfer erzielt worden, nun hat Ducksch auch den obligatorischen Medizincheck bestanden. In Düsseldorf erhält der 24-Jährige einen Vierjahresvertrag bis 2022.

"Wir werden eine geile Zeit zusammen haben", versprach Ducksch in einem Instagram-Eintrag.

Die Ablösesumme für den Zweitliga-Torjäger soll bei zwei Millionen Euro liegen, wurde offiziell aber nicht bestätigt. Ducksch, der in der abgelaufenen Saison an Holstein Kiel ausgeliehen war und für die Störche 18 Treffer erzielt hatte, war bester Torschütze der 2. Liga.

Ägypter ist ältester Spieler der WM-Geschichte

Der ägyptische Torwart Essam Al-Hadari hat beim letzten WM-Gruppenspiel seiner Mannschaft in Russland einen Altersrekord aufgestellt. Der Schlussmann stand am Montag in Wolgograd bei Anpfiff in der Startelf des siebenmaligen Afrikapokalsiegers gegen Saudi-Arabien und ist damit der älteste Spieler, der je in einem WM-Spiel eingesetzt wurde. Die 1:2-Niederlage konnte Al-Hadari allerdings nicht verhindern.

Al-Hadari ist mit 45 Jahren und 161 Tagen nun Rekordhalter und löste Kolumbiens Schlussmann Faryd Mondragon ab. Mondragon war bei der WM 2014 bei seinem letzten Einsatz 43 Jahre und drei Tage alt. Al-Hadari debütierte 1996, damals war Ramadan Sobhi – der jüngste Ägypter im WM-Kader – noch gar nicht geboren.

Der älteste deutsche Spieler, der bei einer WM eingesetzt wurde, ist Legende Fritz Walter. Der Weltmeister-Kapitän von 1954 war bei der WM 1958 in seinem letzten Länderspiel 37 Jahre und 236 Tage alt.

Hopp äußert sich zu Nagelsmann-Abgang

1899-Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp bedauert den Verlust von Trainer Julian Nagelsmann, aber der vorzeitig angekündigte Wechsel zu RB Leipzig im Sommer 2019 ist aus seiner Sicht völlig sauber und fair abgelaufen. „Julian hat sich absolut korrekt und integer verhalten“, erklärte der TSG-Mehrheitsgesellschafter am Montag auf der 1899-Internetseite. „Er hatte die vereinbarte Möglichkeit aus seinem Vertrag auszusteigen, die hat er genutzt.“

Natürlich habe er die Hoffnung gehabt, Nagelsmann langfristig halten zu können. Letztlich respektiere er aber dessen Entscheidung. Beide Parteien hätten von dieser Option und von diesem wahrscheinlichen Szenario gewusst, er habe darüber immer wieder offen gesprochen.

Dass der Weg ausgerechnet zum Club des früheren Trainers Ralf Rangnick führt, mit dem Hopp immer wieder in kontroverse Diskussionen gerät, störe ihn nicht. „Ich hege da weder Groll noch kenne ich Missgunst“, sagte Hopp.

Sorgen, dass Nagelsmann sich nicht mehr mit dem Verein oder die Spieler mit ihrem Coach identifizieren könnten, hat Hopp nicht. „Wir reden von Profifußball auf höchstem Niveau. Wer glaubt, Julian könnte auch nur eine Sekunde seine Ziele aus den Augen verlieren, der kennt ihn schlecht“, erklärte Hopp.

Bielefeld holt Olympiazweiten Christiansen

Max Christiansen wechselt innerhalb der 2. Liga ablösefrei vom FC Ingolstadt zu Arminia Bielefeld. Nach Angaben der Ostwestfalen vom Montag unterschrieb der Olympia-Zweite von 2016 einen Zweijahresvertrag. Für Ingolstadt bestritt der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler seit Januar 2015 insgesamt 20 Spiele in der 2. Liga sowie 30 Spiele in der Bundesliga.

Anfang startet seine Mission beim 1. FC Köln

Der 1. FC Köln peilt die sofortige Rückkehr in die Erstklassigkeit an. „Die Favoriten sind klar. Das sind der HSV und wir, weil wir das höchste Budget haben“, sagte Geschäftsführer Armin Veh am Montag beim Trainingsauftakt des Zweitligisten.

„Wir wollen dominant und mutig nach vorne spielen“, erklärte der neue FC-Trainer Markus Anfang zur künftigen Spielweise. Nach einer enttäuschenden Bundesligasaison 2017/18, in der die Kölner als Tabellenletzter zum sechsten Mal abstiegen, „brauchen die Jungs Erfolgserlebnisse“. Es bringe aber nichts, über die Vergangenheit zu reden.

Im Hinblick auf weitere Zu- oder Abgänge hielt sich Veh bedeckt: „Es kann sein, muss aber nicht.“ Bislang haben die Kölner sechs Spieler verpflichtet, unter ihnen die Innenverteidiger Lasse Sobiech und Rafael Czichos von den Ligakonkurrenten FC St. Pauli und Holstein Kiel. Den Abgang des offensiven Mittelfeldspieler Leonardo Bittencourt zu 1899 Hoffenheim konnten die Kölner allerdings noch nicht kompensieren.

Nicht beim Trainingsauftakt dabei waren Nationalspieler Jonas Hector und der Däne Frederik Sörensen, die beide für ihre Länder bei der WM in Russland im Einsatz sind. Vom 28. Juni bis zum 3. Juli bestreiten die Rheinländer ihr erstes Trainingslager im niederbayrischen Bad Gögging.

WM-Teilnehmer Lang offenbar nach Gladbach

Der Schweizer WM-Teilnehmer Michael Lang steht vor einem Wechsel vom FC Basel zu Borussia Mönchengladbach. Das berichten "Kicker“ und "Express“. Demnach soll der 27 Jahre alte Rechtsverteidiger für eine auf etwa vier Millionen Euro taxierte Ablösesumme zur Borussia kommen. Sein Vertrag mit dem FC Basel läuft noch bis 30. Juni 2019.

Fürth holt Hertha-Torhüter

Zweitligist SpVgg Greuther Fürth hat Torwarttalent Leon Schaffran von Hertha BSC verpflichtet. Der 19-Jährige erhält einen Einjahresvertrag mit der Option, diesen zu verlängern. Für die Zweitvertretung der Berliner kam Schaffran in der abgelaufenen Spielzeit fünfmal in der Regionalliga Nordost zum Einsatz.

Nach Daniel Keita-Ruel (Fortuna Köln), Julian Green (VfB Stuttgart), Mario Maloca (Lechia Gdansk/Polen), Maximilian Sauer (Eintracht Braunschweig) und Tobias Mohr (Alemannia Aachen) ist Schaffran der sechste Neuzugang der Franken.

Bayern lehnen Lewandowski-Tausch mit Benzema ab

Dem FC Bayern ist laut einem Bericht des "Kicker" der französische Stürmer Karim Benzema als Ersatz für den wechselwilligen Torjäger Robert Lewandowski angeboten worden. Wie das Fachblatt schreibt, wurden die Bosse des deutschen Rekordmeisters mit einem entsprechenden Modell konfrontiert. Der polnische Stürmer sollte demnach an seinen Wunschverein Real Madrid abgegeben werden, im Gegenzug würden die Münchner unter anderem Benzema erhalten. Der Bundesligist habe sich mit der Idee aber erst gar nicht beschäftigt, hieß es weiter. Präsident Uli Hoeneß bekräftigte stattdessen, dass Lewandowski auch in der nächsten Saison für die Bayern spielen werde.

Der Nationalstürmer und WM-Teilnehmer liebäugelt seit Jahren mit einem Weggang aus Deutschland in Richtung Real Madrid, jüngst untermauerte sein neuer Berater den Wechselwunsch. Bei den Bayern hat der Mittelstürmer allerdings noch einen Vertrag bis 2021.

Hemmerich von Schalke nach Aue

Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat den vierten Neuzugang verpflichtet. Abwehrspieler Luke Hemmerich unterschrieb nach Vereinsangaben am Montag einen Dreijahresvertrag bis 30. Juni 2021. Der 21-Jährige kommt vom FC Schalke 04 und war zuletzt an den VfL Bochum ausgeliehen. Zuvor hatten die Sachsen bereits Jan Hochscheidt, Steve Breitkreuz (beide Eintracht Braunschweig) und Tom Baumgart (Chemnitzer FC) geholt.

Juve vor Verpflichtung von João Cancelo

Juventus Turin soll sich nach dem deutschen Nationalspieler Emre Can nun auch die Dienste des Portugiesen João Cancelo gesichert haben. Der bislang beim FC Valencia verpflichtete Verteidiger werde zunächst an Juve ausgeliehen und zu Saisonende für 40 Millionen Euro abgelöst, berichtete die „Gazzetta dello Sport“. Es handele sich um die zweithöchste Ablösesumme, die der Traditionsverein bisher für einen Abwehrspieler ausgeben wolle. Cancelo, den zuletzt Inter Mailand ausgeliehen hatte, werde am Mittwoch zum Medizincheck in Turin erwartet.

Union Berlin holt Hannovers Schmiedebach

Union Berlin hat seinen fünften Neuzugang verpflichtet. Manuel Schmiedebach wechselt von Hannover 96 an die Alte Försterei, teilte der Zweitligist am Montag mit. Der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt zunächst für ein Jahr auf Leihbasis.

Mit dem gebürtigen Berliner feierte Hannover 2011 die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte und spielte in den nächsten Jahren sogar in der Europa League. Trotz des Bundesliga-Abstiegs nach der Saison 2015/16 blieb Schmiedebach seinem Verein treu und führte das Team als Kapitän nur ein Jahr nach dem Abstieg zurück ins Oberhaus. Schmiedebach absolvierte bislang 176 Bundesliga-Partien und kam in 24 Europa-League-Spielen zum Einsatz.

Zuvor hatten die Unioner die Abwehrspieler Ken Reichel (Eintracht Braunschweig) und Florian Hübner (Hannover 96) sowie Stürmer Sebastian Andersson (1. FC Kaiserslautern) und Torhüter Rafal Gikiewicz (SC Freiburg) verpflichtet.

BVB erhöht Dauerkarten-Kontingent

Borussia Dortmund erhöht die Zahl der Dauerkartenplätze zur neuen Saison um 500 auf 55.500. Damit solle mehr Wartelisten-Interessenten die Chance eingeräumt werden, eines der begehrten Dauertickets zu bekommen. „Auf diese Weise werden die Geduldigsten der Geduldigen für ihre lange Treue belohnt“, teilte der BVB mit. Das Dortmunder Stadion hat eine Gesamt-Fassungsvermögen von 81.360 Plätzen.

Gladbach bietet 15 Millionen für Füllkrug

Borussia Mönchengladbach hat nach "Kicker"-Informationen im Werben um Niclas Füllkrug noch einmal nachgelegt. Demnach soll Gladbach sein 15-Millionen-Euro-Angebot für den 25 Jahre alten Stürmer vom Ligakonkurrenten Hannover 96 erhöht haben. Füllkrug erzielte in der vergangenen Saison 14 Tore für Hannover. Er hat bei den Niedersachsen noch einen Vertrag bis 2020.

Sandhausen muss "für etwas Rauchpulver" zahlen

Zweitligist SV Sandhausen ist wegen des Fehlverhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 3500 Euro belegt worden. Das DFB-Sportgericht sanktionierte den Club aufgrund von zwei Vorfällen mit pyrotechnischen Elementen.

Während des Auswärtsspiels Ende April beim 1. FC Heidenheim war im Sandhäuser Block ein Böller gezündet worden, zudem wurde beim Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg Anfang Mai "etwas Rauchpulver und ein Bengalisches Feuer gezündet". Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Farfán "würde sterben" für WM-Spiel

Perus verletzter Nationalstürmer Jefferson Farfán muss die letzte WM-Partie seines Teams gegen Australien im Krankenhaus verfolgen. „Ich würde sterben, um mit meinen Freunden bei diesem letzten Spiel zu sein, aber gemäß der medizinischen Empfehlungen ist es unmöglich“, schrieb der 33 Jahre alte frühere Schalker am Montag bei Instagram. „Mir bleibt nur, meine Freunde und das Trainerteam aus der Klinik zu unterstützen.“

Farfán war im Training am Sonnabend in Moskau mit dem U20-Torwart Jeremy Aguirre zusammengeprallt, unglücklich auf den Boden gefallen und hatte eine Gehirnerschütterung erlitten. „Das Wichtigste ist, dass er sich erholen wird“, sagte Trainer Ricardo Gareca am Tag vor der Australien-Partie in Sotschi.

Angreifer Paolo Guerrero sagte: „Wir alle hoffen, dass er sehr schnell wieder zurückkommt, weil er der Funke unserer Gruppe ist. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung.“ Nach zwei Niederlagen gegen Dänemark und Frankreich können die Südamerikaner das Achtelfinale nicht mehr erreichen.

Veh prophezeit Köln und HSV Schwierigkeiten

Armin Veh sagt den Erstliga-Absteigern 1. FC Köln und Hamburger SV eine schwierige Saison in der 2. Bundesliga voraus. „Beide Vereine werden hart arbeiten müssen für ihre Ziele. Unabhängig davon, welche Kader wir aufbieten. Es sind viele große Namen dabei, da geben einige Gegner ganz bestimmt ein paar Prozent mehr“, sagte der Kölner Geschäftsführer Sport und ehemalige HSV-Trainer dem "Kicker“.

Die Traditionsclubs landeten in der vergangenen Bundesligasaison auf dem letzten (Köln) und vorletzten Tabellenplatz (HSV). Köln verpflichtete Markus Anfang als neuen Trainer, der in der abgelaufenen Saison Holstein Kiel auf den dritten Rang führte. Der FC müsse sich laut Veh nun umstellen und einen offensiven Ansatz anstatt eines defensiven wie in der Bundesliga haben.

„Wir haben die Mannschaft dafür, deshalb haben wir uns genau für diesen Trainer entschieden. Er hat mit Aufsteiger Kiel nachgewiesen, dass er sich in der Liga zurechtfindet und offensiv spielen lassen kann“, sagte Veh. Für den 1. FC Köln begann am Montag die Vorbereitung auf die Zweitliga-Saison.

Ronaldo tritt gegen nervende Fans ans Fenster

Iranische Fans haben vor dem entscheidenden Gruppenspiel gegen Portugal das Team um Superstar Cristiano Ronaldo um die Nachtruhe gebracht. Ronaldo bat die singenden und trötenden Anhänger vor dem Mercure-Hotel in Saransk höchstpersönlich um Nachtruhe, indem er am Fenster erschien und andeutete, er wolle gerne schlafen. Die etwa 50 Fans auf der Straße jubelten – und machten weiter.

Die Iran-Fans waren gegen 23 Uhr mit Vuvuzelas und einer Trommel vor dem Vier-Sterne-Hotel erschienen. Wenig später tauchte Ronaldo am Fenster auf legte seinen Kopf auf die flachen Hände, um zu zeigen, dass er schlafen wolle.

Die Szene erinnerte an das Champions-League-Achtelfinale im März, als Fans von Paris St. Germain am Vorabend des Rückspiels in Paris vor dem Hotel von Real Madrid gefeiert hatten. Am nächsten Tag gewann Real 2:1, Ronaldo köpfte das 1:0, Paris schied aus.

Portugal reicht am Montagabend (20.00 Uhr MESZ/ZDF) ein Remis zum Einzug ins Achtelfinale, Iran braucht einen Sieg.

Prinz William fleht Journalisten wegen WM-Spiel an

Not macht erfinderisch: Weil Prinz William während des historischen 6:1 (5:0) der englischen Nationalmannschaft bei der WM gegen Panama zu Besuch in Jordanien war, schaute er sich das Spiel kurzerhand als Wiederholung an – ohne vorher das Ergebnis zu kennen. "Ich habe die Journalisten angefleht, mir nicht das Resultat zu nennen", berichtete der 36-Jährige, der zugleich Präsident des Fußballverbandes FA ist.

Stattdessen machte es sich der Duke of Cambridge nach den Gesprächen mit Hussein bin Abdullah gemeinsam mit dem jordanischen Kronprinzen vor einem riesigen TV bequem. Davon berichten englische Medien am Montag. Prinz William hält sich in dieser Woche im Nahen Osten auf, er besucht unter anderem noch Israel und Palästina.