Fußball

Regionalligist LSK zieht um – Lüneburg plant neues Stadion

Für Fußballromantiker: Der Heinrich-Langeloh-Platz, Heimspielstätte des Lüneburger SK

Für Fußballromantiker: Der Heinrich-Langeloh-Platz, Heimspielstätte des Lüneburger SK

Foto: Imago/Objectivo

Am 14. Mai spielt der Lüneburger SK erstmals auf der Anlage des Stadtrivalen VfL – und in ein paar Jahren auf jetzigem Kasernengelände?

Lüneburg. Bisher trug Regionalligaclub Lüneburger SK seine Heimspiele in Bardowick aus – keine befriedigende Situation. Im Laufe der kommenden Saison wird der LSK nun beim VfL Lüneburg eine neue Heimat finden.

Bereits am 14. Mai trägt der Club die letzte Heimpartie dieser Serie gegen Eichede auf dem VfL-Platz aus, unter anderem, um ein Lärmgutachten erstellen zu können. Mit 70.000 Euro Investitionskosten (wie für die Erweiterung der Sitzplatzkapazität auf rund 700) sollen die Spielbetriebsauflagen erfüllt werden.

OB will neue Sportanlage im Osten

Doch auch diese Lösung soll nur eine vorübergehende sein. Geht es nach Oberbürgermeister Ulrich Mädge, spielt der Lüneburger SK ab 2021 auf einer Sportanlage im Osten. 2018 will Mädge mit dem Bund in die Gespräche über den Kauf des vier Hektar großen Geländes einsteigen, auf dem die Theodor-Körner-Kaserne steht, die derzeit von der Bundeswehr genutzt wird.