Fussball-Ticker

Neue Anstoßzeiten in der Champions League beschlossen

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Neuer KSC-Coach mit Nullnummer bei Debüt

Zweitligist Karlsruher SC hat beim Debüt von Interimstrainer Lukas Kwasniok am Freitagabend mit einem 0:0 bei Dynamo Dresden einen Punkt geholt. Die Badener bleiben aber dennoch auf Relegationsrang 16 und könnten sogar noch auf einen Abstiegsplatz zurückfallen, wenn Erzgebirge Aue am Sonnabend beim 1. FC Kaiserslautern gewinnt.

Beim Einstand des 35 Jahre alten Kwasniok, der Anfang der Woche Tomas Oral abgelöst hat, lieferte der KSC vor allem in der Defensive eine engagierte und geschlossene Vorstellung ab. Die Hausherren konnten sich vor 26000 Zuschauern in der niveauarmen Partie nur wenige zwingende Torgelegenheiten herausarbeiten.

In den beiden weiteren Zweitligaspielen siegte Heidenheim mit 3:0 gegen Union Berlin (Tore: Kleindienst, Schnatterer, Halloran) und der 1. FC Nürnberg bei Fortuna Düsseldorf mit 2:0 (Burgstaller, Matavz).

Uefa bestätigt Reform der Champions League

Das Uefa-Exekutivkomitee hat die Grundzüge der umstrittenen Champions-League-Reform wie erwartet bestätigt. Mit kleineren Modifikationen und Präzisierungen wurde aber offenbar auch auf die Kritik kleinerer Verbände reagiert. So werden für den Zyklus von 2018 bis 2021 die nationalen Meister, die in der Qualifikation für die Königsklasse gescheitert sind, zumindest die Chance erhalten, über eine Playoff-Runde noch in die Europa League einzuziehen.

Bei der Berechnung des für die Setzliste maßgeblichen Club-Koeffizienten, wird der nationale Koeffizient nicht mehr mit 20 Prozent angerechnet, wodurch gute Teams nicht mehr für das schlechte Abschneiden ihrer nationalen Konkurrenten bestraft werden sollen.

Verändert werden von der übernächsten Saison an die Anstoßzeiten. In der Champions League beginnen in der Gruppenphase jeweils dienstags und mittwochs je zwei Partien um 19 Uhr und sechs Partien um 21 Uhr. Bislang werden alle acht Spiele um 20.45 Uhr angepfiffen. Alle K.o.-Spiele inklusive des Finals beginnen künftig um 21 Uhr.

Bereits im August hatte die Uefa vornehmlich auf Drängen der reichen Clubs entschieden, dass die vier Topnationen künftig vier fixe Starter in der Gruppenphase haben werden, darunter die Bundesliga. Auch die Prämienregelungen wurden zugunsten der Teams aus großen Verbänden modifiziert, da das an alle ausgeschüttete Startgeld und die Anteile aus dem Market Pool prozentual verringert werden. Das derzeit von Real Madrid vor dem FC Bayern angeführte Ranking des Teamkoeffizienten bekommt hingegen mehr Bedeutung bei der Geldverteilung.

Lyon erhält Finale der Europa League

Das Finale der Europa League wird am 16. Mai 2018 in Lyon stattfinden. Die Uefa bestimmte das EM-Stadion in der französischen Metropole mit Platz für knapp 60.000 Zuschauern am Freitag zum Austragungsort des kleinen Europacup-Endspiels. Der Champions-League-Sieger wird zehn Tage später in Kiew gekürt. Die ukrainische Hauptstadt war bereits im September als Austragungsort bestimmt worden. 2017 finden die Endspiele am 3. Juni in Cardiff (Champions League) und 24. Mai in Stockholm (Europa League) statt.

Draxler fliegt aus Wolfsburg-Kader

Wolfsburg reist ohne Julian Draxler zum Auswärtsspiel am Sonnabend bei Bayern München. Der 23-Jährige gehört nicht zum 18er-Kader, den Wolfsburgs Coach Valérien Ismaël am Freitag nach dem Abschlusstraining nominierte. Eine Stellungnahme dazu gab es zunächst nicht.

Ismaël hatte Draxler nach zuletzt enttäuschenden Leistungen bereits am vergangenen Wochenende beim 2:3 gegen Hertha BSC nur auf die Bank gesetzt. Bei seiner Einwechslung war Draxler von den eigenen Fans ausgepfiffen worden. Der Mittelfeldspieler hatte anschließend seinen Wechselwunsch erneuert, den er bereits im Sommer geäußert hatte.

Spätestens seitdem gilt Draxler für den Winter erneut als Wechselkandidat. Nach Medienberichten verlangt der VfL rund 35 Millionen Euro Ablöse für den Ex-Schalker. In der bisherigen enttäuschenden Saison gelangen Draxler weder Tor noch Vorlage für den Tabellen-15.. In München muss der VfL auch auf den am Knie verletzten Daniel Didavi verzichten.

Atlético enthüllt neuen Stadionnamen

Das neue Stadion von Atlético Madrid hat einen Namen. Das ultramoderne Bauwerk, in das der Club im Sommer 2017 umziehen will, werde „Wanda Metropolitano“ heißen - in Anlehnung an die chinesische Wanda Group, die bereits 20 Prozent an dem Verein hält und sich das Recht zur Namengebung gesichert hatte. Dies teilte Atlético-Präsident Enrique Cerezo am Freitag mit. Der Beiname „Metropolitano“ ist eine Anspielung auf das allererste Stadion, in dem der Club 1929 in der Liga debütiert hatte, bevor er 1966 in das Estadio Vicente Calderón umgezogen war.

„Ein Name, der für Vergangenheit und Zukunft steht“, erklärte Cerezo. Das „Metropolitano“, wie das Stadion vermutlich kurz genannt wird, bietet Platz für 67.000 Zuschauer. Ähnlich wie die Allianz Arena in München kann es dank modernster Lichttechnik die Farbe wechseln. Die Kosten sollen sich auf etwa 220 Millionen Euro belaufen. Atlético liegt derzeit in der Primera División mit 25 Punkten auf Platz vier - neun Punkte hinter dem Tabellenführer und Lokalrivalen Real Madrid.

Fifa will Unentschieden bei WM abschaffen

Die Fifa hegt mal wieder verrückte Pläne: Der Fußball-Weltverband erwägt nach Angaben der britischen Tageszeitung "The Times" die Abschaffung des Unentschiedens bei WM-Endrunden. Die Partien sollen bei unentschiedenem Spielstand nach 90 Minuten in der Gruppenphase per Elfmeterschießen entschieden werden. Zurzeit wird über die Aufstockung der WM-Endrunde von 32 auf 40 oder sogar 48 Mannschaften diskutiert.

Zuletzt hatte Fifa-Präsident Gianni Infantino über konkrete Pläne zur 48er-WM berichtet und dabei 16 Dreiergruppen ins Gespräch gebracht. Durch das Abschaffen des Unentschiedens soll verhindert werden, dass im letzten Spiel jeder Gruppe beiden Teams ein Remis reicht, um weiterzukommen.

Die Pläne sind allerdings keineswegs neu. Ex-Fifa-Präsident Joseph S. Blatter hatte in einem sid-Interview bereits vor Jahren angekündigt, die Einführung von Elfmeterschießen vor Anpfiff von Fußball-Begegnungen (auch Liga-Spielen) abzuhalten, um bei einem unentschiedenem Spielstand nach 90 Minuten einen Sieger zu haben. Der Schweizer konnte sich damals allerdings mit seinem Vorhaben, das Unentschieden im Fußball generell abzuschaffen, nicht durchsetzen. Jetzt erwägt die Fifa offenbar einen neuen Vorstoß bei den WM-Endrunden ab 2026.

BVB muss auf Götze verzichten

Borussia Dortmund muss im Auswärtsspiel am Sonnabend (15.30 Uhr/Sky) beim 1. FC Köln auf Mario Götze verzichten. "Mario ist raus, die Schmerzen an der Kniescheibe sind zu beeinträchtigend", sagte Trainer Thomas Tuchel. Angesprochen auf den letzten Auswärtsausrutscher in der Bundesliga nach einem Champions-League-Spiel beim 1:2 in Frankfurt meinte Tuchel ironisch: "Nachdem, was nach Frankfurt los war, sollten sie sensibilisiert sein. Was man danach gesehen hat, an der Reaktion im Spiel gegen Gladbach, war weniger eine Reaktion auf die Pressekonferenz, sondern vielmehr auf eine Trainingswoche."

Klage gegen Fifa wegen WM in Katar

Die Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 an Katar hat möglicherweise ein juristisches Nachspiel: Nach Angaben des Zürcher Tagesanzeigers hat die niederländische Gewerkschaft Federatie Nederlandse Vakbeweging eine Klage gegen den Weltverband Fifa eingereicht. Mit involviert sind auch zwei Gewerkschaften aus Bangladesch. Dies Klage soll in diesen Tagen beim Zürcher Handelsgericht eintreffen.

Der Vorwurf gegen die Fifa lautet: Der Weltverband tue zu wenig, um die Bedingungen der zahlreichen ausländischen Arbeitskräfte im Emirat am Persischen Golf zu verbessern. Wiederholt hatten die Politik, aber auch Menschenrechtsorganisationen auf Missstände hingewiesen. Es bestehe der Verdacht auf Zwangsarbeit. Nach Angaben des Tagesanzeigers weist die FIFA die Vorwürfe in einem Brief an die Gewerkschaften zurück. Katar hatte zuletzt Reformen verabschiedet, die die Arbeitsbedingungen der zahlreichen ausländischen Kräfte nachhaltig verbessern sollen. Allerdings sind Menschenrechts-Organisationen nach wie vor skeptisch.

Ronaldo macht Verdienst öffentlich

Cristiano Ronaldo hat nach Angaben seines Managements im vergangenen Jahr mehr als 227 Millionen Euro verdient. Das entspricht mehr als 600.000 Euro am Tag. Dies geht aus einem offiziellen Dokument hervor, das das Lissabonner Unternehmen Gestifute von Ronaldo-Manager Jorge Mendes auf seiner Homepage stellte.

Die Firma legte damit nach den von zahlreichen Medien veröffentlichten Vorwürfen gegen den portugiesischen Superstar von Real Madrid, mit Steuertricks mehrere Millionen Euro hinterzogen zu haben, erstmals sein Einkommen offen. Wie viele Steuern abgeführt wurden, wurde in der Stellungnahme des Ronaldo-Managements nicht mitgeteilt.

Ronaldo Einnahmen setzen sich aus 23,5 Millionen Euro, die er bei Real verdient, und 203,8 Millionen Euro, die er im Ausland eingenommen hat. „Das Dokument beweist, dass die Finanzbehörden über alle Einkünfte von Cristiano Ronaldo informiert waren“, heißt es in dem Statement. „Der Spieler wird ab sofort keine weiteren Auskünfte mehr zu dem Fall abgeben.“

Während BVB-Spiel: Einbruch bei Varane

Böse Überraschung für Raphael Varane: Als der Franzose in Diensten von Real Madrid am Mittwoch in der Champions League gegen Borussia Dortmund (2:2) spielte, brachen Diebe in seine Villa im Madrider Nobelviertel La Moraleja ein. Wie die Polizei bekannt gab, hatte Varane vergessen, die Alarmanlage einzuschalten. Die Eindringlinge erbeuteten unter anderem 3800 Euro Bargeld, zwölf Edeluhren und weiteren Schmuck im Wert von 10.500 Euro. Insgesamt betrug der Schaden mehr als 70.000 Euro.

Missbrauchsskandal: Ermittlungen zeigen Erfolg

Der Missbrauchsskandal im englischen Fußball weitet sich aus. Wie die britische Polizei mitteilte, wurden inzwischen 83 potenzielle Verdächtige identifiziert. 98 Fußballvereine seien von den Vorwürfen wegen Kindesmissbrauchs betroffen, darunter auch Premier-League-Clubs. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Berichte von Übergriffen, die bereits vor Jahrzehnten stattgefunden haben sollen. Das Alter der Opfer zur Tatzeit reiche von sieben bis 20 Jahre.

Ribéry lobt Leipzig

Bayerns Flügelflitzer Franck Ribéry begrüßt die Abwechslung im Kampf um die Tabellenspitze. Die Spitzenposition nimmt zurzeit Neuling RB Leipzig ein. "Für uns ist es mal etwas anderes. Die letzten Jahre war es immer Bayern und Dortmund. Jetzt kommt da eine andere Mannschaft, steht auf Platz eins", sagte der Franzose Eurosport.de.

Er freue sich, dass Leipzig so gut funktioniere und lobt: "Ich finde, Leipzig macht das gut - sie spielen ohne Druck frei auf, gewinnen, schießen viele Tore." Doch davon wollen sich die Münchner nicht beirren lassen und die Tabellenspitze schnell zurückerobern. Daran ließ Ribéry im Interview keine Zweifel: "Wir haben noch drei Spiele dieses Jahr, die müssen wir gewinnen auch gegen Leipzig. Dann sind wir wieder Erster."

Fünfjahreswertung: Spanien der große Gewinner

Spanien ist der Gewinner der Gruppenphase in den Europapokal-Wettbewerben. Als einziger der 54 Uefa-Verbände haben es die Iberer geschafft, alle gestarteten Vereine in das Achtelfinale der Champions League beziehungsweise die Zwischenrunde der Europa League zu bringen. Die Bundesliga verlor Hertha BSC schon in der Qualifikation und jetzt den FSV Mainz nach der Gruppenphase der Europa League.

Auch Italien muss in der K.o.-Phase auf zwei Teams verzichten: Inter Mailand und Sassuolo Calcio (unabhängig vom Ausgang des wegen Nebels auf Freitagmittag verlegten Spiels gegen Genk) schafften das Überwintern nicht. In England blieb nur der FC Southampton auf der Strecke.

Nach dem letzten Spieltag der Gruppenphase wurden in der Tabelle nicht nur Leistungspunkte für die Ergebnisse in dieser Woche, sondern auch Boni-Punkte für das Erreichen der K.o.-Spiele verteilt. Deshalb erhielt Spanien 4,143 Punkte, Deutschland als unangefochtener Zweiter 3,143, England als Verfolger 3,286 und Italien 3,156.

1. Spanien 17,714 23,000 20,214 23,928 13,428 98,284

2. Deutschland 17,928 14,714 15,857 16,428 11,571 76,498

3. England 16,428 16,785 13,571 14,250 11,357 73,391

4. Italien 14,416 14,166 19,000 11,500 10,916 69,988

Stöger bei möglichem Modeste-Ausfall gelassen

Kölns Trainer Peter Stöger glaubt, dass sein Team im Heimspiel gegen Vizemeister Borussia Dortmund am Sonnabend (15.30 Uhr/Sky) sogar den verletzungsbedingten Ausfall von Torjäger Anthony Modeste (Knieblessur) verkraften könnte. „Anthony Modeste ist natürlich wichtig, er ist für uns sowas wie eine Torgarantie. Wenn er nicht hundertprozentig fit ist, werden wir andere Varianten schaffen“, sagte Stöger bei Sky.

Der Franzose traf in dieser Saison schon zwölfmal in der Bundesliga für den FC. Stöger: „Natürlich geht uns da etwas verloren, aber sportlich können wir das auffangen. Wir haben bisher eine gute Serie gespielt und es waren immer ein paar Spieler nicht dabei.“

Schalke verurteilt Pyro-Technik der Fans

Schalkes Sportvorstand Christian Heidel hat das Abbrennen von Pyro-Technik durch einen Teil der königsblauen Anhänger beim Europa-League-Spiel gegen RB Salzburg verurteilt. „Das ist keine schöne Randgeschichte“, sagte Heidel nach dem 0:2 in dem sportlich bedeutungslosen letzten Gruppenspiel in Salzburg. Die Partie musste wegen Rauchschwaden in den Anfangsminuten sogar kurz unterbrochen werden. Schalker Fans reagierten auch auf Ermahnungen des Stadionsprechers nicht.

„Die Konsequenzen müssen wir tragen“, sagte Heidel zu der zu erwartenden Bestrafung des Vereins durch die Uefa. „Das wird sicherlich nicht ganz günstig werden“, ahnt der Schalke-Manager. Abgesehen davon sei die Unterstützung der fast 10.000 mitgereisten Anhänger „schon grandios“ gewesen. „Schon tagsüber in der Stadt und auch im Stadion war alles blau-weiß“, erklärte Heidel. Mit der Pyro-Problematik habe man nicht gerechnet. „Ich hoffe, dass das ein Einzelfall bleibt.“ Bei Europapokal-Auswärtsspielen war es in der Vergangenheit schon häufiger zu derartigem Fehlverhalten von Schalke-Fans gekommen.

Hopp verteidigt RB Leipzig

Dietmar Hopp sieht in der aktuellen Diskussion um den Bundesliga-Tabellenführer RB Leipzig und dessen Geldgeber Dietrich Mateschitz starke Parallelen zur Debatte nach dem Aufstieg seiner TSG 1899 Hoffenheim. „Ich habe noch nicht mitbekommen, dass er Verwerfliches tut“, sagte der Mäzen der Kraichgauer in einem Doppelinterview mit Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies in der „Süddeutschen Zeitung“. Red-Bull-Chef Mateschitz investiere in Jugendarbeit und in die Infrastruktur des Vereins. „Ich finde nicht, dass Fans aus Frankfurt oder Stuttgart behaupten dürfen, dass da was falsch läuft, nur weil sie sich als Traditionsverein mit den älteren Rechten sehen.“

Die Diskussion erinnere ihn an das, was er nach dem Aufstieg von Hoffenheim 2008 erfahren habe. „Ich wurde beschimpft, dabei ging es mir nie darum, Geld zu verdienen.“ Die Fans anderer Vereine hätten sich nicht dafür interessiert, warum er an der TSG 1899 hänge. „Sie wussten nicht, dass ich schon in der Jugend und bis zum Ende meines Studiums hier gespielt und den Verein seit 1989 unterstützt habe.“

Tönnies sieht den neuen Konkurrenten aus Leipzig dagegen naturgemäß eher skeptisch. „Es tut schon weh, wenn ein Konzern daherkommt, sich einen Fußballclub schnappt und die Statik der ganzen Liga verschiebt. Wenn ein Milliardär über Nacht ein perfektes Nachwuchszentrum hinstellt und die fähigsten Mitarbeiter und Trainer des Landes abwirbt“, meinte der Fleischfabrikant. Dennoch lobte Tönnies vor allem die Arbeit von RB-Sportdirektor Ralf Rangnick: „Rangnick macht strategisch großartige Arbeit.“

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