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Mit Ökotourismus helfen

Anreise: z. B. mit Lufthansa ab Hamburg nach Frankfurt, dann mit Condor weiter zum Siem Reap Angkor International Airport in Kambodscha.

Unterkunft: z. B. im Hotel Borei Angkor Resort & Spa, zwei Kilometer von Siem Reap entfernt, DZ mit Frühstück ab 32 Euro pro Person, www.boreiangkor.com

Günstiger und zentral gelegen ist The Siem Reap Hostel. Übernachtung ca. 14 Euro pro Person, www.thesiemreaphostel.com.

Infos: Die Tour "Ein Tag im Leben" kann gebucht werden unter www.thevillasiemreap.com oder www.beyonduniqueescapes.com und kostet 32 US-Dollar. Weitere Informationen zu Husk sind unter www.huskcambodia.org zu finden.

Essen: Auch beim Speisen kann man Gutes tun. Einige Lokale spenden ihre Erlöse für wohltätige Zwecke. In Phnom Penh beispielsweise unterstützt das Lazy Gecko Café ein Waisenhaus. Die Restaurants Lotus Blanc und Friends bilden ehemals obdachlose Jugendliche aus. Le Ritas ermöglicht benachteiligten Frauen den Einstieg in die Gastronomie.

Ausflüge: Wer Battambang vom Fluss aus erkunden möchte, kann eine Kajaktour bei "Green Orange Kayaks" buchen. Die zwölf Dollar gehen direkt in das FEDA (Friends Economic Development Association), eine nicht staatliche Organisation, die verschiedene Projekte in der Region unterstützt (www.fedacambodia.org).

Nachhaltigkeit: In Kampot setzt Cambo-Ecotour auf Nachhaltigkeit und Ökotourismus (www.cambo-ecotour.com). In Hostels liegen häufig Informationen zu Touranbietern aus, und Mitarbeiter an der Rezeption helfen beim Buchen von Touren weiter. Unterkünfte in Gastfamilien sind oft Teil gemeinschaftlicher Ökotourismusprojekte.