Bauprojekt

Blockhorner Allee in Glinde wird erst ab 20. April saniert

Die Blockhorner Allee in Glinde. Anwohner haben hier gegen den Straßenausbau protestiert

Die Blockhorner Allee in Glinde. Anwohner haben hier gegen den Straßenausbau protestiert

Foto: HA

Arbeiten sollten eigentlich Ende dieses Monats beginnen. Wegen Personalproblemen ist der Baustart verschoben worden.

Glinde.  Die Sanierung der Blockhorner Allee in Glinde verschiebt sich. Ursprünglich sollten die Arbeiten am 20. März beginnen, jetzt ist der Projektstart für den 20. April geplant. Grund sind Personalprobleme bei den beauftragten Unternehmen. Die Erneuerung des 320 Meter langen und 17 Meter breiten abschüssigen Bereichs zwischen Tannenweg und Papendieker Redder ist die erste ohne finanzielle Beteiligung der Anlieger. Glinde hatte die Straßenausbaubeiträge abgeschafft. Das Vorhaben kostet rund 900.000 Euro, 200.000 Euro davon entfallen auf Kanalarbeiten durch den Zweckverband Südstormarn.

Auch neue Laternen werden installiert

Die Straßensanierung beinhaltet auch eine Bestückung der Zufahrten sowie der Gehwege mit Betonsteinpflaster. Außerdem werden neue Laternen zwecks besserer Beleuchtung installiert. Die Umsetzung war schon vor mehreren Jahren geplant und zu einem Zeitpunkt, wo die Bürger noch hätten zahlen müssen. Einige wären mit bis zu 20.000 Euro dabei gewesen. Daraufhin bildete sich eine Initiative, die gegen das Projekt mobil machte. Glindes Politiker verfolgten es deswegen nicht weiter.

( suk )

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