Stormarn
Korrektur

WfB für Übernahme der Erdgaszapfsäule und Freibadumbau

Norbert Muras Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft für Bargteheide

Norbert Muras Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft für Bargteheide

Foto: WfB

Im Bericht „Kommunalwahl 2018: Darum geht es in Bargteheide“ wurden irrtümlich zwei Ziele der Wählergemeinschaft der SPD zugeschrieben.

Bargteheide.  Die Übernahme der Erdgastankstelle durch die Stadt und die Sanierung des Eingangs- und Umkleidetraktes im Freibad vor der Saison 2019: Das sind zwei Ziele im Programm der Wählergemeinschaft für Bargteheide (WfB). Im Bericht „Kommunalwahl 2018: Darum geht es in Bargteheide “ haben wir die Positionen irrtümlich der SPD statt der WfB zugeschrieben. Norbert Muras, der WfB-Fraktionsvorsitzende und Spit­zen­kan­didat, betont, dass die Sozialdemokraten in den Beratungen den Kauf der mittlerweile geschlossenen Erdgassäule an der Avia-Tankstelle in der Lohe abgelehnt hätten.

Die Wählergemeinschaft plädiert dafür, die Zapfsäule zu übernehmen und kostenneutral zu verpachten, zum Beispiel an die Vereinigten Stadtwerke (VSG) in Ratzeburg. Jetzt müssen Besitzer von Erdgasautos aus der Region zum Tanken nach Bad Oldesloe, Bad Segeberg oder Hamburg fahren. In Bargteheide gab es zuletzt jährlich rund 3300 Tankfüllungen.

Die Modernisierung des Freibads will die WfB ebenfalls so schnell wie möglich und damit schon in der nächsten Winterpause in Angriff nehmen. Noch ist diese Investition erst für 2020 vorgesehen. Die Stadt hatte vor drei Jahren Edelstahlbecken, Technik und Außenlagen für 4,5 Millionen Euro erneuern lassen. „Jetzt sollten die teilweise noch aus der Nachkriegszeit stammenden Gebäude möglichst zügig folgen“, so Muras.

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