Stormarn
Trittau

Freibad-Schwimmbecken soll nun doch L-Form behalten

Die Sanierung und die Änderung des Bauprogramms am Trittauer Schönaubad müssen noch von den Gemeindevertretern beschlossen werden

Die Sanierung und die Änderung des Bauprogramms am Trittauer Schönaubad müssen noch von den Gemeindevertretern beschlossen werden

Foto: Julia Sextl

Beschluss im Bauausschuss. Das Becken wird seine ursprüngliche Form behalten. So kann es bei Kosten von 1,3 Millionen Euro bleiben.

Trittau.  Das Becken des Trittauer Schönaubads soll nun doch seine ursprüngliche L-Form behalten – und somit nicht verkleinert werden. Das hat der Bau- und Umweltausschuss jetzt beschlossen. „Die Planungsänderungen gehen auf Erkenntnisse zurück, die wir aus der Einwohnerversammlung gewonnen haben“, sagt der Vorsitzende des Bau- und Umweltausschusses, Jens Hoffmann (CDU). Damals hatten Bürger kritisiert, dass der Flachwasserbereich für Kleinkinder, die Wassertiefe beträgt hier zwischen 60 und 80 Zentimeter, durch die geplante Beckenverkleinerung aufgegeben werden sollte.

„Weil durch die Sanierung eines größeren Beckens jedoch entsprechend Mehrkosten entstehen, haben wir beschlossen, auf die geplanten Massagedüsen sowie die Breitrutsche zu verzichten“, so Hoffmann. So könne es bei den bisher veranschlagten Kosten von rund 1,3 Millionen Euro bleiben.

Ende Mai hatten sich die Trittauer Bürger im Rahmen einer Abstimmung für die notwendige Erneuerung des Freibads ausgesprochen. Die Sanierung und die Änderung des Bauprogramms müssen noch von den Gemeindevertretern am Donnerstag, 11. Juni, beschlossen werden. (sx)