Staugefahr

Umbau der A 1-Abfahrt Ahrensburg wird fortgesetzt

Im Herbst vergangenen Jahres hatten der ehemalige WAS-Chef Detlev Hinselmann (l.) und Verkehrsminister Bernd Buchholz (r.) die Pläne zum Umbau der A1-Anschlussstelle Ahrensburg vorgestellt. Im Hintergrund Großhansdorfs Bürgermeister Janhinnerk Voß (2.v.l.) und Landrat Henning Görtz.

Im Herbst vergangenen Jahres hatten der ehemalige WAS-Chef Detlev Hinselmann (l.) und Verkehrsminister Bernd Buchholz (r.) die Pläne zum Umbau der A1-Anschlussstelle Ahrensburg vorgestellt. Im Hintergrund Großhansdorfs Bürgermeister Janhinnerk Voß (2.v.l.) und Landrat Henning Görtz.

Foto: Janina Dietrich / HA

Die Bauarbeiten starten am 31. Mai und sollen bereits Ende Juli abgeschlossen sein. Vollsperrung nur am Wochenende geplant.

Ahrensburg.  Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) und die Außenstelle Lübeck der Autobahn GmbH setzen ab Montag, 31. Mai, ihre Bauarbeiten an der A 1-Anschlussstelle Ahrensburg fort. Dabei werden auf der Ostseite die Fahrspuren ausgebaut und die Fußgängerquerung umgestaltet. „Dadurch sollen sich künftig der Verkehrsfluss und die Leistungsfähigkeit, gerade in Zeiten des Berufsverkehrs, deutlich verbessern“, so eine LBV-Sprecherin. Die Maßnahme soll voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen sein.

Die aus Hamburg kommende Abfahrt wird deutlich aufgeweitet, um den Abbiegerverkehr von der Landesstraße 224 besser trennen zu können. Im Zuge dieser Maßnahme soll zugleich die Fußgängerquerung über die L 224 optimiert werden. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr mittels einer Tempo-40-Zone an der Baustelle entlanggeführt, um die Abfahrt von der A 1 und die bestehenden Abbiegemöglichkeiten durchgängig zu gewährleisten.

Der Umbau soll rund 750.000 Euro kosten

Lediglich während der Fräs- und Asphaltierungsarbeiten wird es zu einer Vollsperrung kommen. Um den werktäglichen Berufsverkehr nicht zu sehr einzuschränken, werden diese Arbeiten voraussichtlich am zweiten Juli-Wochenende durchgeführt. Die Umleitung erfolgt dann über die Anschlussstellen Stapelfeld und Bargteheide.

Für die Baumaßnahme sind Kosten in Höhe von rund 750.000 Euro veranschlagt, die vom Bund und vom Land Schleswig-Holstein getragen werden. Die umleitende Verkehrsführung ist mit der Verkehrsaufsichtsbehörde, der Polizei und der Stadt Ahrensburg abgestimmt. Der LBV.SH bittet, im besagten Zeitraum den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen und die Geschwindigkeitsbegrenzung zum Schutz der Bauarbeiter einzuhalten.

( luka )

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