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200 Jahre Sterngeschichte

Anfang des 19. Jahrhunderts brachte Alexander von Humboldt die Pflanze nach Europa. Die Weihnachtssterne (Euphorbia pulcherrima) gehören zu der Gattung der Wolfsmilchgewächse. Wirklich giftig aber ist nur die Wildform. Essen sollte man aber natürlich auch die Zierform trotzdem nicht. Wer Kinder oder Haustiere hat, sollte vorsichtig sein.

Seit den 1950er-Jahren wird der Weihnachtsstern auch in Deutschland als Zimmerpflanze gezüchtet. Inzwischen gibt es etwa 170 unterschiedliche Sorten, sie unterscheiden sich in der Farbe und in der Blattform. Wer mehr wissen will, findet Informationen unter www.stars-for-europe.com im Internet.