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Dafür stehen die zur Wahl antretenden Parteien

Steuern: Ein ausgeglichener Etat ist das Ziel aller Parteien. SPD und Grüne schließen Steuererhöhungen nicht aus. CDU, FDP und OfS lehnen sie ab.

Sozialer Wohnungsbau: Die BfB ist für die Gründung einer städtischen Baugenossenschaft. Die SPD will vorhandene Genossenschaften stärker einbeziehen und Bauherrn die Schaffung geförderten Wohnraums von 30 Prozent auferlegen.

Friedhof: Die CDU befürwortet den Bau eines klassischen Friedhofs am Sandstückenweg. Die SPD steht für ein Kolumbarium ein. Die BfB lehnt den Bau aus Kostengründen ab. Auch die FDP hat die Kosten im Blick, will einen stadteigenen Friedhof aber ebenso wie die OfS.

Jugend: Für einen Jugendtreff in der Siedlung machen sich CDU und OfS stark. Die CDU möchte zudem, dass das JUKS sich mehr auf Jugendveranstaltungen und offene Jugendarbeit konzentriert. Die SPD ist für die Stärkung des vorhandenen Jugendzentrums, will es aber im Sinne eines Mehrgenerationenhauses weiterentwickeln.

Radverkehr: Die Grünen wollen durch bessere Abstellmöglichkeiten sowie eine Verbesserung der Infrastruktur bis 2020 den Anteil der Radfahrer am Schenefelder Verkehr auf 30 Prozent steigern. Die BfB plädiert für einen städtischen Fahrradbeauftragten. Die SPD möchte des Hamburger StadtRAD nach Schenefeld holen. CDU und OfS wollen Rad- und Fußwege sanieren.

Sonstiges: Die BfB will das beitragsfreie dritte Kita-Jahr zurückholen. Die OfS würde die Nutzung des Nahverkehrs innerorts kostenlos machen.