Kaltenkirchen/Bad Segeberg. Stefan Bohlen aus Kaltenkirchen und Toni Köppen aus Bad Segeberg zeigen Haltung gegen rechte „Deportationsfantasien“ und Gewalt

Während in vielen deutschen Städten Zehntausende gegen Rechtsextremismus und die AfD auf die Straße gehen, kommt jetzt auch Protest aus den Kommunalverwaltung. Der Bürgermeister von Kaltenkirchen, Stefan Bohlen, und sein Kollege Toni Köppen aus Bad Segeberg haben einen „Aufruf gegen rechte Deportationsfantasien“ des „Netzwerks junge Bürgermeister*innen der Bundesrepublik Deutschland“ unterschrieben.