Norderstedt

Peter Tschentscher beeindruckt von wilhelm.tel

Werkleiter und wilhelm-tel-Chef Theo Weirich mit SPD-Kandidat Bengt Bergt und Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher (v. l.).

Werkleiter und wilhelm-tel-Chef Theo Weirich mit SPD-Kandidat Bengt Bergt und Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher (v. l.).

Foto: Burkhard Fuchs

Hamburgs Erster Bürgermeister besuchte Tochterfirma der Norderstedter Stadtwerke. Was er zu sagen hatte.

Norderstedt . Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher besuchte die Norderstedter Stadtwerke und deren Telekommunikations-Ableger wilhelm.tel. Werkleiter Theo Weirich führte durch die Räume und die Lehrwerkstatt. Mit dabei waren Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder und der SPD-Bundestagskandidat Bengt Bergt.

Zwar kenne er Weirich aus den gemeinsamen Breitband-Foren in Hamburg, sagte Tschentscher. Doch viel wisse er nicht über das Norderstedter Glasfaser-Unternehmen. Das sei auch kein Wunder, entgegnete Weirich. „Wir gehören der Stadt, aber es ist nicht ihre Stadt“, sagte er. Mit 400.000 Internetanschlüssen, die meisten davon in der Hansestadt, erreiche das Norderstedter Stadtwerke-Unternehmen eine Million Menschen und sei damit einer der größten Internetanbieter in Hamburg, betonte Weirich. „Wir versorgen die Metropolregion.“

8000 Unternehmen in Hamburg gehörten dazu. Und über das WLAN-Netz, das vor allem an den Haltestellen sowie den Bussen und Bahnen über Mobyklick von wilhelm.tel läuft, würden bis zu 25.000 Menschen in und um Hamburg mobil surfen. „Das ist eine echte Erfolgsstory“, sagte Tschentscher anerkennend. Wilhelm.tel-Chef Weirich nutzte das Treffen, um dem Ersten Bürgermeister eine kleine Petition in eigener Sache zu überreichen. Er wünsche sich, dass die Tiefbauämter in Hamburg die Baugenehmigungen für den Glasfaser- und WLAN-Ausbau schneller genehmigten. Tschentscher sagte zu, dies prüfen zu lassen.

( bf )

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