Historisch

Wer erinnert sich? Büchen setzt Geschichtssammlung fort

Historisches Zeitdokument: Die Bahnhofsmission Büchen empfing von 1953 bis 1995 anfangs Spätrückkehrer aus Kriegsgefangenschaft, später Reisende aus der ehemaligen DDR.

Historisches Zeitdokument: Die Bahnhofsmission Büchen empfing von 1953 bis 1995 anfangs Spätrückkehrer aus Kriegsgefangenschaft, später Reisende aus der ehemaligen DDR.

Foto: Verband der Ev. Bahnhofsmission in der Nordkirche e.V.

Die Gemeinde ruft zum zweiten Mal die Bürger auf, Textbeiträge und Fotos, die die Geschichte Büchens dokumentieren, einzureichen.

Büchen schreibt Geschichte(n) – unter diesem Motto startet die zweite Auflage einer Aktion, zu der die Gemeindeverwaltung alle Bürger aufruft.

Gesucht werden Textbeiträge und Fotos, die die Geschichte Büchens dokumentieren. So soll mit der Zeit eine umfangreiche Sammlung von Beiträgen entstehen, die nach Stichworten und Themen-Kategorien geordnet werden: besondere Ereignisse und Veranstaltungen, Jubiläen, Veranstaltungen von Vereinen, Gewerbebetrieben, Schulen oder Kirchengemeinden.

Fotos und Zeitdokumente zur Geschichte Büchens gesucht

Auch Fotos oder Zeitdokumente über Persönlichkeiten, die die Gemeinde prägten, Sportler oder Ehrenbürger sind gefragt. Besonders interessant sind auch Anekdoten, die man sich früher erzählte oder die noch heute die Runde machen.

Für das Einverständnis der Autoren zur Veröffentlichung ihrer Beiträge und die Verpflichtung zur Beachtung von Urheberrechten gibt es auf der Seite www.buechen.de ein Formular. Die Artikel werden durch die Gemeinde Büchen gesichtet, auf auf der Webseite freigeschaltet. Beiträge können an die E-Mail-Adresse geschichte@buechen.de gesendet werden.

Weitere Auskünfte zu der Aktion erteilt Kulturpfleger Dr. Heinz Bohlmann unter der Telefonnummer 04155/800 92 15. Eine Kontaktaufnahme ist auch online möglich an h.bohlmann@gemeinde-buechen.de.

( er )

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