Corona

Mund-Nasen-Schutz: Wer ist von der Pflicht befreit?

Auch in Fußgängerzonen gilt mittlerweile eine Maskenpflicht.

Auch in Fußgängerzonen gilt mittlerweile eine Maskenpflicht.

Foto: Kira Hofmann / dpa

Lauenburgs Behindertenbeauftragter klärt auch Fragen rund um das Thema Corona und das Tragen einer Maske. Termin vorab vereinbaren.

Lauenburg.  Wege der coronabedingten Beschränkungen kann Lauenburgs Behindertenbeauftragter Siegfried Betge in den Räumen der Lauenburger Stadtverwaltung auch im Dezember keine regelmäßigen Sprechstunden anbieten. Allerdings ist es möglich, dass er einzelne Besucher unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen in seinem Büro im Haus der Begegnung, Fürstengarten 29, empfangen kann. Termine müssen vorab unter 04153/590 91 04 vereinbart werden.

Beratung: Wer ist von der Maskenpflicht alles befreit?

Immer wieder erreichen den Vertreter der Behinderten Fragen zum Tragen des Mund-Nase-Schutzes – besonders, wer von dieser Pflicht befreit ist. „Diese Frage ist in einer Landesverordnung festgeschrieben“, erläutert Betge.

Demnach seien an den Nachweis keine hohen Anforderungen gestellt. „Ein Nachweis kann ein Schwerbehindertenausweis, Allergikerausweis oder ähnliches sein, verbunden mit der Glaubhaftmachung des Betroffenen, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist“, so Betge. Nicht zwingend erforderlich sei dafür die Vorlage einer ärztlichen Bestätigung.

( er )

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Lauenburg