Escheburg. Nach dem Brandanschlag auf das Wohnhaus für Flüchtlinge soll der Schaden rasch beseitigt werden. An der geplanten Unterbringung der sechs Flüchtlinge aus dem Irak in dem Haus will das Amt festhalten.

Die Polizei hatte gestern noch keine heiße Spur von dem Täter. „Unsere Staatsschutzabteilung arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung“, sagte Oberstaatsanwalt Ralf Peter Anders von der Lübecker Staatsanwaltschaft. Montag hatten noch bis in die Abendstunden Ermittler der Kriminalpolizei an der Brandstelle Spuren gesichert, gestern gab es weitere Befragungen in der Nachbarschaft.