Tierversuchsanstalt

LPT-Gegner: Tierschützer sprechen von Hacker-Angriff

Zu der Demonstration gegen das LPT-Versuchslabor in Hamburg kamen 7300 Teilnehmer.

Zu der Demonstration gegen das LPT-Versuchslabor in Hamburg kamen 7300 Teilnehmer.

Foto: picture alliance/dpa

"Soko Tierschutz" beklagt angebliche Löschung "Tausender Fotos und Videos" bei Facebook, die Tierquälerei zeigen.

Hamburg. Tierschützer der selbst ernannten "Soko Tierschutz", die drastische Bilder veröffentlichten, die Tierquälerei in der Tierversuchsanstalt LPT in Mienenbüttel bei Hamburg zeigen sollen, sprechen von einem "Angriff" auf ihrer Facebook-Seite.

Wie die Aktivisten mitteilen, seien "Tausende Fotos und Videos" von der Seite entfernt worden. Zwar weiß die "Soko Tierschutz" nicht, was genau vorgefallen ist, spekuliert aber, dass von einem "Hackerangriff Krimineller" bis zu einem "perfiden Versuch" der "Tierversuchsindustrie, die Meinungsfreiheit einzuschränken" alles infrage käme.

LPT soll schärfer kontrolliert werden

Am Sonnabend hatte die Organisation eine Demonstration gegen das LPT-Labor organisiert, an der mehr als 7000 Menschen teilnahmen, am Montag teilte der Landkreis Harburg mit, die Kontrollen bei LPT verschärfen zu wollen.

Das könnte Sie auch interessieren: