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Gewonnen und verloren

Niedersachsen war nach Gründung der Bundesrepublik lange Zeit fest in SPD-Hand. 1976 dann gab es Abweichler, als es um die Wahl eines neuen Ministerpräsidenten ging. Gewählt wurde trotz Mehrheit der SPD/FDP-Koalition der Christdemokrat Ernst Albrecht.

Erst 1990 gelang es dem Spitzenkandidaten Gerhard Schröder, die Macht für die SPD zurückzuerobern. 2003 dann wurde sein Nachfolger Sigmar Gabriel vom CDU-Kandidaten Christian Wulff geschlagen. Auch damals spielten bundespolitische Gründe eine ausschlaggebende Rolle.

Die SPD Niedersachsen hat rund 65 000 Mitglieder.