Kaminfeuer mit unbehandeltem Holz

Das Hamburger Winterschmuddelwetter lädt dazu ein, es sich zu Hause gemütlich zu machen. Gern auch am Kamin oder vor dem Holzofen. Doch dann wird es draußen oft noch ungemütlicher als zuvor: Viele private Kaminöfen stoßen zu viel Feinstaub und Kohlenmonoxid aus und verpesten die Nachbarschaft.

Für Exemplare, die vor dem Jahr 1975 errichtet wurden, endet zum 31. Dezember die Schonfrist. Halten sie die Grenzwerte nicht ein, so müssen sie ausgemustert werden. Auch der Brennstoff entscheidet über die Abgasqualität. Wird behandeltes Holz verbrannt, so entstehen meist deutlich mehr Schadstoffe. Deshalb darf nur unbehandeltes Holz verfeuert werden, auch Zapfen, Sägemehl und -späne, Rinde oder gepresste Briketts.

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