Berlin.

    Feinstaubablagerungen steigern das Risiko, dass Pflanzen Trockenschäden erleiden – denn der Staub steigert die Verdunstung. Deshalb sind die feinen Ablagerungen wohl mehr an Waldschäden beteiligt als bislang angenommen, haben Forscher der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn herausgefunden. Belege dafür liefert eine Gewächshausstudie, bei der Bäume in fast partikelfreier Atmosphäre mit solchen in ungefilterter Luft verglichen wurden. Die Studie ist im Journal „Environmental Research Letters“ erschienen.