Berlin.

Der belgische Holocaust-Überlebende Arthur Langerman stellt seine einzigartige Sammlung judenfeindlicher Plakate, Postkarten und Bilder der TU Berlin zur exklusiven wissenschaftlichen Erforschung zur Verfügung. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, vor allem junge Menschen über Antisemitismus zu informieren und gegen Vorurteile und Fremdenhass zu wappnen, wie der 75-Jährige am Mittwoch sagte. Das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU bekommt dafür zwei zusätzliche Professuren.