Risikofaktor Einsamkeit

Wissenschaftler: Wer viel allein ist, stirbt früher

Provo. Nach Ansicht von US-Wissenschaftlern sollten im Gesundheitswesen Einsamkeit und soziale Isolation als Risikofaktoren mehr Beachtung finden. So habe eine Studie gezeigt, dass Alleinsein ein ähnlich hohes Risiko für einen vorzeitigen Tod bedeute wie Adipositas oder 15 Zigaretten pro Tag. Das berichtet die „Apotheken Umschau“. Die Wissenschaftler der Brigham-Young-Universität in Provo (USA) analysierten verschiedene Studien zum Thema Einsamkeit und Gesundheit, an denen mehr als drei Millionen Personen teilnahmen.