Arktis

Reparierte „Polarstern“ bricht zu neuer Forschungsreise auf

Bremerhaven. Der nach einem Schaden an einer Schiffsschraube wieder fahrbereite Forschungseisbrecher „Polarstern“ start am Dienstag in Bremerhaven zu einer neuen Expedition. Die jüngste Fahrt des Schiffs in der Regie des Alfred-Wegener-Instituts hatte die Besatzung im Januar im antarktischen Gewässer abbrechen müssen, weil sich die Flügel eines der beiden Verstellpropeller nicht mehr bewegen ließen. Jetzt werden mehr als 50 Forscher die Folgen von Klimaänderungen in der Arktis vom Meereis bis zum Tiefseeboden untersuchen.