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Makroviren lauern in Office-Dokumenten

Bonn.  Wer etwa ein Word- oder Excel-Formular per Mail bekommt oder aus dem Netz herunterlädt und öffnet, bekommt meist den Hinweis „Geschützte Ansicht“. Einträge in den Feldern funktionieren dann nur, wenn man „Bearbeitung aktivieren“ anklickt. Das sollten Nutzer bei Office-Dokumenten nicht mehr völlig arglos tun, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Denn in den Dokumenten können sogenannte Makroviren stecken. Nutzer können sich vor den Viren schützen, indem sie beim Öffnen von Anhängen oder bei Downloads im Allgemeinen skeptisch sind und das Ausführen von Makros im Normalfall ablehnen – vor allem, wenn die Quelle des Dokuments unbekannt oder nicht vertrauenswürdig ist.