Biomedizin

Neue Datenbank für menschliche Proteine

München. Die Technische Universität München und das Softwareunternehmen SAP haben eine neue Datenbank für das menschliche Proteom vorgestellt, die Gesamtheit aller Proteine einer menschlichen Zelle. Der Zugang zu „ProteomicsDB“ sei kostenlos, teilten die Verantwortlichen mit. Ihnen zufolge enthält die Datenbank die vollständigste Sammlung an Proteinen und Peptiden, die Forscher bisher identifiziert haben. Der Bestand mache mehr als 90 Prozent des Proteoms aus; er bilde mehr als 18.000 Gene der etwa 20.000 menschlichen Gene ab.

( (HA) )

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