Archäologie

Pharao Tutanchamun könnte an Epilepsie gelitten haben

London. Nach der Auswertung medizinischer Daten kommt ein britischer Forscher zu dem Schluss: Der ägyptische Pharao Tutanchamun hatte womöglich eine erbliche Form der Schläfenlappen-Epilepsie, die auch mehrere Vorfahren betroffen haben soll. Sie könnte den frühen Tod des Pharaos verursacht haben und auch für seine fast feminine Gestalt verantwortlich sein. Dies berichtet Hutan Ashrafian vom Imperial College London im Journal "Epilepsy and Behavior".

( (dapd) )