Umwelt

Weniger Wasserdampf bremst Erderwärmung

Der Wasserdampf in der Stratosphäre hat in den vergangenen Jahren abgenommen, melden US-Forscher vom nationalen Klima- und Meereszentrum (National Oceanic and Atmospheric Administration). Sie sehen darin die Ursache dafür, dass sich die Erderwärmung seit Beginn des 21. Jahrhunderts verlangsamt hat. Zwar war das vergangene Jahrzehnt weltweit das bisher heißeste, doch der Temperaturanstieg war gegenüber den 90er-Jahren geringer. Untersuchungen zeigten, dass der Wasserdampf in 16 Kilometern Höhe seit 2000 abgenommen hat.

( (apn) )