Medizin

Killerviren: Hamburg eröffnet Hightech- Labor

Ob Ebola-, Lassa-, Marburg- oder Krim-Kongo-Viren - von morgen an können die Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts den Erregern gefürchteter tropischer Erkrankungen noch schneller auf die Spur kommen.

Hamburg. In dem Neubau, den Bürgermeister Ole von Beust (CDU) und Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) eröffnen werden, gibt es 27 Hightech-Sicherheitslabore, zwei davon sind Hochsicherheitslabore. Sie erfüllen den weltweit höchsten Standard. In Deutschland gibt es nur drei derartige Labore, das dritte steht in Marburg. Der Neubau kostete 30 Millionen Euro. (ang)

( (ang) )